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  • navy

mehr als 1000 Beiträge seit 09.02.2003

UN Mafia Geschäfte+ der Sohn von Kofi Annan+Franz.Innenminister Kriminelle pur

Die Geschäfte laufen nur gut, wenn Chaos im Irak ist! Und deshalb
wird die Intelligenz vertrieben mittels Morde usw..

Allein hier ging es schon um 65 Milliarden Dollar, wobei 4,4
Milliarden Saddam noch abzweigen konnte.

Und wie immer ging es bei Embargos immer nur um Eines: Profite!
Kofigate
Von Nina Streeck

Saddam Hussein hinterzog im Rahmen des «Oil for Food»-Programms rund
zehn Milliarden Dollar. Überwacht wurden die Lieferungen in den Irak
von der Schweizer Firma Cotecna, für die auch der Sohn des
UN-Generalsekretärs arbeitete.


«Erosion des Vertrauens»: UN-Generalsekretär Kofi Annan (rechts).


Den Handel von «Öl für Lebensmittel» wollten die Vereinten Nationen
(UN) dem Irak ermöglichen, damit die Bevölkerung nicht an Hunger und
Krankheiten leiden müsste. Doch möglich gemacht wurde auch, dass
UN-Funktionäre dicke Bestechungsgelder von Saddam Hussein kassierten.
Das Programm entpuppt sich mehr und mehr als Korruptionsmaschine, wie
Recherchen amerikanischer Zeitungen zeigen. Verwickelt sind auch Kofi
Annans Sohn Kojo sowie das Schweizer Inspektionsunternehmen Cotecna.
Wie konnte das passieren?

Seit 1996 durfte der Irak Öl im Austausch für dringend benötigte
Lebensmittel und Medikamente verkaufen. Die irakische Bevölkerung
litt damals unter den Sanktionen, die im Zuge des Golfkriegs 1991
verhängt worden waren.

Im Rahmen des Programms «Öl für Lebensmittel» flossen zwischen 1996
und November 2003 67 Milliarden Dollar aus legalen Ölgeschäften auf
die Treuhandkonten der UN. Der Irak erhielt Essen und Medizin für 31
Milliarden Dollar, Waren für weitere 8,2 Milliarden Dollar befinden
sich in Auslieferung. Das restliche Geld ging zum einen an die Opfer
der Irak-Invasion in Kuwait, zum anderen für administrative
Aufwendungen an die Vereinten Nationen. Zuletzt waren 60 Prozent der
irakischen Bevölkerung vollständig, weitere 30 Prozent teilweise
abhängig von den Lieferungen.

In erster Linie half «Öl für Lebensmittel» jedoch Saddam Hussein. Der
irakische Diktator, so sah es der UN-Sicherheitsrat vor, durfte sich
die Abnehmer seines Öls und die Lieferanten von Nahrung und Medizin
selbst aussuchen und den Ölpreis bestimmen. Er handelte nicht nur mit
Endverbrauchern, sondern auch mit Mittelsmännern, was die Kontrolle
der Geschäfte erschwerte. Die laxe Ausgestaltung des Programms
öffnete dem Betrug Tür und Tor.

Saddam konnte «Öl für Lebensmittel» (geschätzte Betrugssumme zehn
Milliarden Dollar) mit Leichtigkeit zu einer privaten Geldmaschine
umgestalten und dafür nutzen, sich weltweit Einfluss zu erkaufen.
Auch am Programm vorbei verwendete er Ölgutscheine als
Bestechungsgeschenke. Das Volk darbte weiterhin, der Diktator und
seine Getreuen wurden immer reicher.

Ölcoupons für UN-Funktionäre?

Und nicht nur sie: Auch UN-Funktionäre sollen bei Saddams
Ölgeschäften mitgemacht und verdient haben, allen voran der «Öl für
Lebensmittel»-Verantwortliche Benon Sevan. Der Name des zypriotischen
UN-Veteranen tauchte am 25. Januar in der irakischen Tageszeitung
Al-Mada auf einer Liste von Begünstigten auf, die der Diktator
grosszügig mit Ölcoupons versorgt haben soll. Urheberin der Liste ist
die ehemalige staatliche lverwertungsgesellschaft des Irak. Konnte
Saddam Hussein also nach Herzenslust und ohne Widerstand der
Vereinten Nationen Schmiergelder verteilen und sich Fürsprecher
kaufen, weil der verantwortliche UN-Funktionär selbst bestochen war?
Sevan bestreitet das. Im Februar betonte er, dass «diese Behauptungen
jeglicher Substanz entbehren», er habe nie Zuwendungen vom irakischen
Regime erhalten.

....................

Unter den angeblich Bestochenen finden sich neben UN-Funktionär Sevan
weitere prominente Persönlichkeiten, so der ehemalige französische
Innenminister Charles Pasqua, der britische Labour-Abgeordnete und
Irakkrieg-Gegner George Galloway oder die indonesische Präsidentin
Megawati Sukarnoputri. Auch die russische orthodoxe Kirche und die
Palästinensische Befreiungsorganisation PLO sind aufgeführt.
Insgesamt 270 Personen, Organisationen und Unternehmen in 46 Ländern
führt die Liste. Auch elf Schweizer Firmen soll Saddam geschmiert
haben, von denen fünf nach Auskunft des Staatssekretariats für
Wirtschaft (Seco) eine Bewilligung zum Kauf von Öl im Rahmen des
UN-Programms hatten. Die anderen sechs sind dem Seco unbekannt.

.................

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=7336&CategoryID=66

siehe auch

Geschmierte Geschäfte mit Saddams Öl

(SZ vom 3.4.2004)

http://sueddeutsche.de/ausland/artikel/696/29667/


siehe auch die Söldner Truppen im Balkan und ihre Prostitution Ringe
und deren aktiver Sex Sklaven Handel


http://www.globalresearch.ca/articles/VAR207A.html
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