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  • SirTurbo

mehr als 1000 Beiträge seit 31.01.2000

Oahhhh.... Tüte Mitleid...

Seit langem ist sowas durchaus usus. Hat sich kaum jemand dran gestört. Ging ja meist gegen rechtes Pack und ähnliche Leute.

Jetzt trifft es die ach so lieben Kurden und das Gejammere ist gross.

Warum eigentlich?
Ist doch nix Neues daß mit mehrerlei Maß gemessen wird.
Die Kurden können mit der Waffe in der Hand für ihre Unabhängigkeit kämpfen (wenn es nach so einigen geht).
Die Leute aus der Ost-Ukraine sollen sich dem Putschistenregime in Kiew fügen.
Barcelona soll gefälligst nicht mal friedlich demonstrieren.
Und und und...
Wie wäre es denn damit, erstmal eine Basis zu erarbeiten was "erlaubt" ist und was nicht? Egal von wem, nicht immer mit mehrerlei Maß gemessen.
Hinterher kann man sich dann gerne auch aufregen. Aber solange es mehr darum geht wer handelt und nicht wie gehandelt wird... Solange geht mir das alles am dicken Hintern vorbei.

Ich mag die Kurden nicht besonders. Auf der anderen Seite haben die wie jedes Volk das Recht auf Unabhängigkeit. (ja, selbst die^^)
Also sollen die von mir aus (auch) hier friedlich demonstrieren können. Ohne diese Knebelvorgaben des Systems. Wahrscheinlich wird das aber am friedlich eh scheitern^^
Und die Anschläge in letzter Zeit auf türkische Moscheen... Also daß das alles pöhse Rechte waren - da habe ich nach dem Einmarsch der Türken in die Kurdengebiete so meine Zweifel dran.

Dass dann aber einer rumwhinet der sein Geld als Handlanger des Systems bekommt - das geht mir schon auf den Puffer. Selbst wer heute kurz vor der Pension steht ist in den Dienst eingetreten als schon klar war daß Polizei in erster Linie Machtmittel des Systems ist. Da muss man dann eben durch.
Nicht maulen, Befehle befolgen. Verlangt man vom Bürger ja auch - zumindest wenn der politisch "falsch" aufgestellt ist.

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