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  • Cyrus V. Miller

mehr als 1000 Beiträge seit 20.04.2005

Weiteres Problem: Umverteilung des von Männern generierten Wohlstandes an Frauen

Ein Aspekt, der in der gesamten "Armutsdebatte" keine Beachtung findet und in der Lügenpresse bewusst verschwiegen wird:

Armut ist in Deutschland hauptsächlich ein männliches Problem.

Gelogen wird in staatlichen "Armutsberichten" bereits bei der Berechnung:
So wird entsorgten und abgezockten Vätern der abgepresste Unterhalt (in Dauer und Höhe in der BRD übrigens weltweit einzigartig!) als spaßige "Konsumausgabe" gewertet, den kassierenden Exen aber nicht als "Einkommen".
Glaubt man kaum, ist aber so:

> http://de.wikimannia.org/Unterhalt#Finanzielle_Umverteilung
> http://www.das-maennermagazin.com/blog/unterhalt-an-die-exfrau-sind-konsumausgaben

Damit rechnet man Frauen künstlich arm und Männer reich. Es vergeht praktisch kein Monat ohne Heulartikel in irgendeinem staatsnahen Mainstream-Medium, in dem das Leid von angeblich "armen" alleinerziehenden Müttern beklagt wird, gerne mit dem Lügentenor "Armut ist weiblich".

Das Gegenteil ist der Fall: Armut ist in der BRD vor allem männlich. Von den mittlerweile 500.000 Obdachlosen sind 80% Männer, darunter zahlreiche Scheidungsopfer, die das geltende Unterhaltsunrecht in unbezahlbare Schulden, Job- und Wohnungsverlust getrieben hat.

Während für Frauen zahlreiche warme "Frauenhäuser" aus Steuermitteln finanziert werden, lässt man Männer draußen erfrieren.
Eine Änderung der Lage ist nicht zu erwarten, zumal die "neue Bevölkerung" zukünftig Priorität vor der einheimischen genießt:

> http://petraraab.blogspot.de/2015/04/warum-werden-deutsche-obdachlose-nicht.html

Daneben ist es ganz interessant zu sehen, was den "Damen" sonst noch so hinterher geworfen wird:

> http://de.wikimannia.org/Kosten_der_Frauenf%C3%B6rderung
> http://de.wikimannia.org/Gender_Mainstreaming_Kosten

Wer diese Privilegierung bezahlt, ist klar: 80% des gesamten Steueraufkommens werden von Männern (oder von Männern aufgebauten Unternehmen) erbracht.

Der real existierende EU/BRD-Staatsfeminismus ist bei näherer Betrachtung nichts weiter als eine gewaltige Umverteilungsmaschinerie für den von Männern generierten Wohlstand - ein Aspekt, der von vielen kaum wahrgenommen wird.

Frei nach Heiner Geissler: "Wir haben Geld wie Dreck - es bekommen nur die Falschen."
Oder gender-korrekt: Die Falsch_I_nnen.

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