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  • Lambda_Kalkülierer

392 Beiträge seit 03.12.2020

"Rassen" sind "Anomalienhäufungen", durch genetische Nadelöhre entstanden

Nach Darvins Beobachtungen mit seinen sog. "Darvin - Finken", die - in Enklaven sich vermehrend - spezielle Merkmale ausbildeten, sich besser an die dortige Natur anpassend, brach speziell in England ein Boom aus, spezielle Hunderassen durch extreme Inzucht hervorzubringen. Dito bei Pflanzen. Daher wissen wir, dass durch dauernde Inzucht Genfehler persistent werden, teils auch dominant - eine neue "Rasse" oder "Sorte" ward geboren.

Nebeneffekte dieser Inzucht - besonders bei Mensch und Tier - sind vermehrt Krankheiten, Behinderungen, mindere Intelligenz, Abtreibungen.

Anhand spezieller Gene, den sog. Hox-Genen, die sich fast unverändert durch die Abstammungslinien hindurch ziehen, konnten wir z.B. feststellen, dass Geparden, die schnellsten Landtiere der Erde mit 120km/h mal durch ein genetisches Nadelöhr von nur 10 Tieren gegangen sein mußten. Auch die "Out of Africa" - Theorie basiert auf diesen Untersuchungen.

Interessanterweise verschwinden diese Genfehler mit den o.a. Nebeneffekten sofort wieder durch neues Gengut.

Die "Durchmischung" der Völker und Rassen ist also wünschenswert.

Corona war in diesem Sinne ein Augenöffner - quasi ein Schlag ins Gesicht - für die Rassisten und Eugeniker "White Supremacy" in USA, die plötzlich feststellen mußten, dass ihre Gene doch nicht so überlegen waren, wie gedacht, und dass unsere Freunde, die Chinesen, doch wesentlich intelligenter waren als die "freiheitsliebenden Amerikaner", Corona viel schneller im Griff hatten! :-D

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