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  • venice12

mehr als 1000 Beiträge seit 20.09.2015

".... an der Seite aller Menschen, die durch rassistischen Hass bedroht werden"

"Bundespräsident Steinmeier erklärte, die Opfer würden nicht allein gelassen werden: "Ich stehe an der Seite aller Menschen, die durch rassistischen Hass bedroht werden.""

Genau, das hat er ja sehr eindruckvoll in Odessa demonstriert, wo er sich von den Nazis verbieten ließ, einen Kranz für die Opfer niederzulegen.

" Im Mai 2014 jettete der damalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier überraschend nach Odessa. Er wollte vor dem ausgebrannten Gewerkschaftshaus einen Kranz niederlegen.
...
Aber den Kranz hat er dann doch nicht niedergelegt. Der Gouverneur von Odessa hatte ihm von dem Vorhaben abgeraten. Eine Kranzniederlegung könne "zu neuen Unruhen führen", hatte der Gouverneur erklärt.

Der Opportunismus deutscher Politiker und Medien gegenüber den faschistischen Tendenzen in der Ukraine hat sich seitdem noch gesteigert."

https://www.freitag.de/autoren/ulrich-heyden/es-ist-zeit-fuer-ein-resuemee

Dafür läßt sich mühelos anhand von Fotografien nachweisen, daß er problemlos neben eben diesen Nazis steht.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/6213/

"Am 20. Februar ist der Berliner Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit dem ukrainischen Faschistenführer Oleh Tiahnybok in den Räumen der deutschen Botschaft in Kiew zusammengetroffen. Unmittelbar flankiert von Tiahnybok stellte Steinmeier sich anschließend für die internationale Öffentlichkeit zu einem offiziellen Presse-Shooting. Wie das Auswärtige Amt auf seiner eigenen Webseite mit einem Bild bestätigt, nahm Tiahnybok, Vorsitzender der rechtsextremen Partei Swoboda, an den mehrstündigen gemeinsamen Verhandlungen über den bewaffneten Umsturz in der Ukraine mit zwei weiteren Oppositionsführern gleichberechtigt teil."

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