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  • freudhammer

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Wieder ein echter Wustmann

Gerrit Wustmann:

Tatsächlich ist es schwierig zu beurteilen, wie hoch der Anteil jener Beamten ist, die zu rechtsradikalem Gedankengut neigen. Denn es gibt dazu keine Umfragen oder Untersuchungen. Ein Versäumnis.

Wustmann tappt also im Nebel und alles, was er absondert sind Vermutungen. Ja, wenn es nur Untersuchungen gäbe! Statistiken müssen her, um Wustmanns ideologisch motivierte Vermutungen zu stützen. Aber, um Mark Twain zu zitieren, "es gibt Lügen, verdammte Lügen und es gibt Statistiken" und auch der Kriegsverbrecher Churchill vertraute nur den Statistiken, die er selber gefälscht hat, nach eigenen Worten.
Und Wustmann hat nicht einmal Statistiken, er pflegt einfach nur seine eigenen Vorurteile über Berufsgruppen, Polizisten müssen da immer rechts sein, sie tragen schließlich eine Knarre und manchmal einen Knüppel und dienen dem Staat.

Doch was passiert, wenn sich dieser Staat nicht mehr an die eigenen Gesetze hält, noch immer Staatsanwälte nach Parteibuch einstellt, weswegen internationale Haftbefehle von Deutschland nicht mehr akzeptiert werden? Was geschieht mit Polizisten, denen man sicher ein besonderes Vertrauen in den Rechtsstaat unterstellen kann (was aber nicht rechts sondern recht ist!) wenn die Regierung auf das Grundgesetz pfeift, wenn sie es über siebzig Jahre lang verändert und verwässert bis es nur noch eine nichtssagende Fassade ist? Man nehme nur den Fall, dass die Vorbereitung von Angriffskriegen eigentlich das Kapitalverbrechen schlechthin sind, die Teilnahme bei völkerrechtswidrigen Angriffskriegen aber ungestraft bleiben?
Oder das systematische und unkontrollierte ins Land locken von Millionen Migranten, wie es Gauck und Merkel getan haben, wodurch sich der Staat praktisch selber aufgegeben hat. Was denken sich da wohl Polizisten, die von Gesetzen Ahnung haben? Machen sie sich da „rechte“ Gedanken oder Gedanken um das Recht?
Was werden sich wohl Polizisten in vorderster Front denken, deren tägliches Brot das Schützen der Bevölkerung und die Auseinandersetzung mit Gesetzesbrechern ist, gegen die sie mühsam ermitteln und die dann entweder gar nicht angeklagt oder vom nächsten Richter wieder freigelassen werden?

Muss es „rechts“ sein, wenn sich Polizisten darüber empören, oder ist es ihre Pflicht, ihr Recht ist es sowieso.

Ich vermute Gerrit Wustmanns neueste Artikelei gegen eine rechte Gefahr eher in der Sparte, „eine rechte Gefahr muss her, damit Linke auch weiterhin ihre Existenzberechtigung haben“. Und der Besatzungsmacht nie die Begründung ausgeht, wegen rechter Umtriebe unser Land nie räumen zu müssen.

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