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  • Blueroom

mehr als 1000 Beiträge seit 29.12.2007

Maresch kämpft um die Deutungshoheit

Das erlebe ich höchstens bei 20-Jährigen, dass sie so vehement um die
Deutungshoheit kämpfen und Dinge unbedingt öffentlich in das Licht
stellen wollen, wie sie es sehen. Will er jetzt ernsthaft über das
Recht und Unrecht im Rock'n'Roll kämpfen? Erinnert mich an die
Kinderpunks meiner Geburtsstadt, die selbstgerecht Bands und Leute in
die Kategorien "Pseudo" und echte Punks steckten. Oder Metalheads,
die allen Ernstes eine Sparte "True Metal" erfunden haben.

Die Wulffs waren also in einem Springsteen-Konzert, und Özdemir hat
irgendwas gemacht (was genau kommt ja gar nicht zur Sprache). Und
Maresch findet Liam Gallagher irgendwie "truer". Und wer zum Teufel
ist "Peter"?

Substanzloser Bullshit...

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