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  • Irwisch

mehr als 1000 Beiträge seit 22.03.2005

PCR-Tests untauglich

Daß PCR-Tests nicht dafür taugen, Infizierte von Nichtinfizierten zu unterscheiden, hat sich mittlerweile großflächig herumgesprochen. Schon 2014 (5 Jahre nach der Schweinegrippe) gestand sogar der vor allem in Deutschland gehypte Virologe Christian Drosten ein, »dass der PCR-Test für Massentestungen nicht wirklich geeignet ist. Er beschreibt, wie es damit zu völlig unpassenden Positiv-Ergebnissen kommen kann. Die Medizin wäre eben ›nicht frei von Modewellen‹.«

Als 2014 in Saudi-Arabien MERS-Fälle auftauchten, entschieden sich die dortigen Behörden, die „hochempfindliche Methode“ der Polymerase-Kettenreaktion „PCR“ zur Testung anzuwenden. Drosten sagte dazu: „Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül des Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein MERS-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären.“ Diese Argumentation entspricht nahezu 1:1 all dem, was seriöse, fachkundige Kritiker der Corona Tests und Maßnahmen heute äußern.

Quelle und weiterlesen:
https://www.info-direkt.eu/2020/10/02/altes-interview-aufgetaucht-drosten-hielt-pcr-tests-fuer-untauglich/
https://www.youtube.com/watch?v=OiKOIfkJMCg

Was sagen die PCR-Tests für den Coronavirus aus?

In den allermeisten Berichten über den PCR-Test wird nicht unterschieden zwischen Infektion und Kontamination. Erstere bedeutet, Viren sind in Körperzellen eingedrungen, um sich dort zu vermehren. Dagegen bedeutet Kontamination, daß sich der Erreger irgendwo auf der Zelloberfläche befindet (bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht). Bei guter Immunabwehr kann der Erreger nicht in Zellen eindringen.

Berliner Senat: PCR-Test untauglich
»Die Senatsverwaltung für Gesundheit hat bestätigt, dass PCR-Tests eigentlich nicht in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des Einzelabgeordneten Marcel Luthe hervor. Die Senatsverwaltung erklärte, dass es sich im Zusammenhang mit dem Gesetz um ein „vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann“handeln müsse, damit von einem „Krankheitserreger“ gesprochen werden könne. Auf die Frage des Abgeordneten, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem ,vermehrungsfähigen‘ und einem ,nicht-vermehrungsfähigen‘ Virus zu unterscheiden“, antwortete die Senatsverwaltung mit einem „Nein“.
https://www.corodok.de/senat-pcr-untauglich/

Wissenschaftliches Gutachten zerlegt Scharlatan: Drostens PCR-Tests völlig untauglich !!
Christian Drosten gerät immer weiter unter Druck. Jetzt hat ein Team aus Wissenschaftlern den von Drosten so heiß geliebten PRC-Test unter die Lupe genommen und ein vernichtendes Urteil gefäll.
https://zuspiel.info/2020/12/11/wissenschaftliches-gutachten-zerlegt-scharlatan-drostens-pcr-tests-vollig-untauglich/

Wissenschaftliches Gutachten zerlegt Scharlatan: Drostens PCR-Tests völlig untauglich
„In Anbetracht unserer erneuten Prüfung des im Corman-Drosten-Papier beschriebenen Testprotokolls zur Identifizierung von SARS-CoV-2 haben wir Fehler und inhärente Irrtümer festgestellt, die den SARS-CoV-2-PCR-Test unbrauchbar machen.“
https://europastatteu173048587.wordpress.com/2020/12/05/wissenschaftliches-gutachten-zerlegt-scharlatan-drostens-pcr-tests-vollig-untauglich/

Solange die Viren sich im Nasen-/Rachentrakt aufhalten – also für gut zwei Wochen –, kann man sie nachweisen, indem man das Vorhandensein ihrer ››Erbsubstanz« bestimmt. Der erste für die neuen Corona-Viren entwickelte Test stammte aus dem Labor von Herrn
Drosten.
https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045
Später haben auch andere Forschungslabore eigene Testverfahren entwickelt.
https://www.n-tv.de/panorama/Corona-Tests-werden-Geheimwaffe-article21678629.html
Wie gut ein solcher sogenannter PCR-Test ist, kann man normalerweise anhand der Zahlen für die »Spezifität« und »Sensitivität« ablesen. Sie besagen, wie viele falsch-positive oder falsch-negative Ergebnisse man bekommt. Für den weltweit verwendeten Test aus dem Drosten-Labor sind solche Daten bis zum heutigen Zeitpunkt nicht vorhanden, sodass keine Aussage über die Qualität des Tests möglich ist. Was sagt denn Herr Drosten selbst zu diesem Thema auf Twitter?
»Klar: Gegen Ende des Verlaufs ist die PCR mal positiv und mal negativ. Da spielt der Zufall mit. Wenn man Patienten 2 x negativ testet und als geheilt entlässt, kann es zu Hause durchaus noch mal zu positiven Testergebnissen kommen. Das ist deswegen noch längt keine Reinfektion.«
Aha. Tatsächlich wurde diese Aussage von einer uns bekannten Ärztin bestätigt, die sich auch mit dieser Frage beschäftigte und an mehreren Tagen hintereinander einen symptomatischen Corona-Patienten während seines Aufenthaltes im Krankenhaus testete – erst positiv, dann negativ, dann positiv, dann negativ etc., wohlgemerkt nicht am Ende des Krankheitsverlaufs, sondern mittendrin. So viel zur Aussagekraft des Tests. Wen wundert es da noch, dass in Tansania selbst Ziegen und Papayas Corona-positiv getestet wurden?

Quelle: Karina Heiss & Sucharit Bhakdi – Corona Fehlalarm? – Daten, Fakten, Hintergründe, Seite 19/20

Im Zusammenhang mit der Frage der falsch-positiven Testergebnisse ist Folgendes überdenkenswert. Wenn eine Epidemie zu Ende geht (in Deutschland war das Mitte April, wie wir sehen werden), bringt es nichts mehr, PCR-Tests zu machen, dann bekommt man irgendwann nur noch das »Hintergrund-Rauschen« bzw. nur noch die falsch-positiven Ergebnisse. So ist es kein Wunder, wenn bei der Untersuchung der Charité-Beschäftigten (7.500) vom 7. bis 21. April nur 0,33 Prozent positiv warenl19l. Spätestens dann muss die ganze Testerei aufhören.

a.a.O. Seite 21

Aber selbst die sogenannten milden Corona-Viren, die erkältungsartige Symptome auslösen und die seit Jahrzehnten bekannt sind, haben Fallsterblichkeiten von bis zu 8%, wenn sie ältere Menschen in Pflegeheimen betreffen. Tatsächlich infizieren diese »milden« Corona-Viren Dutzende Millionen Menschen jedes ]ahr und sind für 3 bis 11 % der Fälle in den USA verantwortlich, bei denen Menschen mit Infektionen der unteren Atemwege jeden Winter in Krankenhäusern behandelt werden müssen. Hätten wir nichts von diesem neuen Virus da draußen gewusst und hätten wir keine Menschen mit PCR getestet, wäre uns die Anzahl der Gesamt-Todesfälle durch grippale Infekte in diesem Jahr nicht ungewöhnlich erschienen. Wir hätten höchstens beiläufig bemerkt, dass die Grippe-Saison in diesem ]ahr etwas schlimmer als üblich schiene.

a.a.O. Seite 54

Der Nachweis für SARS-CoV-2 läuft über Abstriche aus dem Mund-, Nasen- oder Rachenraum. Dann wird das gewonnene genetische Material mittels einer Polymerase-Kettenreaktion (PCR) vervielfältigt. Wenn der PCR-Test positiv ist, bedeutet dies also nur, dass Erbgut des Virus nachgewiesen werden konnte. Es bedeutet nicht, dass die Person infektiös ist, oder dass das Virus aktiv ist. Ein PCR-Test ist nur eine Spurensuche, so wie das Spezialeinheiten der Polizei am Tatort machen, um genetische Spuren des Täters zu finden. Der PCR-Test ist kein perfekter Test. Er kann falsch negativ oder falsch positiv sein, also Erkrankte übersehen oder Gesunde fälschlicherweise als krank bezeichnen. Mit dem Test werden bestimmte Bereiche der viralen RNA, meist zwei oder mehr spezifische Gene, nachgewiesen. Je mehr Gene untersucht werden, desto genauer ist der Test. Die Aussagekraft des Tests hängt aber auch davon ab, mit welcher Qualität er durchgeführt, transportiert, gelagert und im Labor ausgewertet wird. Trivial ist ein PCR-Test nicht, es gibt jede Menge mögliche Fehlerquellen.

Quelle: Martin Sprenger – Das Corona-Rätsel – Tagebuch einer Pandemie, Seite 73

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (09.01.2021 15:46).

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