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  • Susanne Härpfer

76 Beiträge seit 22.06.2008

Menschenversuche

Mikrowellenwaffen sind tödlich; vor allem aber handelt es sich um
Folter. Noch schlimmer: wenn Menschen ohne Wissen und/oder gegen
ihren Willen diesen Mikrowellenwaffen ausgesetzt werden; als
Versuchskaninchen mißbraucht werden. Wenn Tests solcher
Folterwerkzeuge, und um nichts anderes handelt es sich, getarnt
werden mit beschönigenden, PR-Begriffen. Folter sind jegliche
technische Maßnahmen (sowie psyop), die gegen den Willen eines
Menschen und/oder ohne dessen Einwilligung seine Körperfunktionen
(Geist und Intellekt eingeschlossen) beeinflussen. Wenn
Folterprojekte getarnt werden als "medizinische Maßnahme", "zur
Wiederbelebung", angeblich "Stimulierende Maßnahme",
"Motivationsförderung", "Erziehungsmaßnahme", "universitärer
Feldversuch", zynisch "Lernhilfe", "Nachilfe-tool", "Vorbeugung",
"lebenserhaltende Maßnahme für unsere Soldaten und
Sicherheitskräfte", "Erwärmung in der kalten Jahreszeit" ähnliche
irreführende Desinformation, dann sind es Massenvernichtungswaffen.
Es trifft alle, und es gilt, solche verdeckten, getarnten
Folterungen, die bereits jetzt stattfinden, die bereits eingesetzt
werden, aufzuspüren, öffentlich zu machen und ein für alle Mal zu
verhindern. Solche Mikrowellenwaffen müssen verboten werden, denn sie
sind schlimmer als eine Waffe in der Hand. Ein Mensch mit einer Waffe
in der Hand ist (es sei denn, es handle sich um einen sniper) als
potentielle Bedrohung oder Verteidigung als solches erkennbar und
somit ehrlich. Eine Mikrowellenwaffe hingegen ist durch besondere
Heimtücke gekennzeichnet. Der Angreifer ist getarnt, die Opfer können
nichts dagegen unternehmen, die Wafffe, die sie bedroht, noch nicht
einmal als solche erkennen. Deshalb müssen solche Waffe geächtet
werden. James Bond und Klaus Maria Brandauer spielen im Film um die
Weltherrschaft - ihre Waffe, bei der sie bis zum Äußersten gehene
Mikrowellenwaffe. Bis zum Äußersten heißt: Mord. Und genau darum geht
es: um ein Mordwerkzeug, ein besonders perfides noch dazu. Denn
Menschen, die mit dieser Waffe ermordet werden, können
"verschwinden", in der offiziellen Statistik als "bedauerliche
Herztote" versteckt werden. Kein Mensch wird je davon erfahren. Denn:
die Waffe ist nicht zu erkennen, der Angriff genauso unsichtbar, wie
es Radioaktivität ist. Wieviele Menschen dieser Waffe bereits zum
Opfer gefallen sind, ist noch unbekannt und wäre eine
Rechercheaufgabe für investigative Journalisten - am besten:
US-Journalisten sollten in Deutschland recherchieren und umgekehrt,
so gelten sie nicht als biased und dürften auch Auskunft erhalten. Im
Buch "The Plutonium Files - America´s secret medical experiments in
the cold war" von Eileen Welsome, das 1999 bei Random House
erschienen ist, wird dokumentiert, wie unschuldige Menschen, die zur
Arzt gingen für Experimente mißbraucht, wie sie Radioaktivität
ausgesetzt wurden, nukleare Substanzen schlucken mußten und von
Mördern in weiß getötet wurden. Bei Soldaten und Strafgefangenen
waren diejenigen, die Kraft ihres Berufs vorgeben, zu helfen, noch
skrupelloser. Kaschiert wurde dies damit, man müsse sich ja gegen die
Gefahr eines Atomangriffs wappnen, Gegenmittel entwickeln und anderen
Lügen, die nur dem einen Zweck dienten: Folter an Unwissenden, an
Bürgern des Staats zu verschleiern, Verbrechen ungesühnt begehen zu
können. Es handelte sich um Experimente mit Menschen, die sich nicht
wehren konnten. Sie konnten die Symptome, die Krankheiten, die durch
diese Experimente erzeugt werden, nicht zuordnen. Da sie ja überhaupt
nicht wußten, daß sie überhaupt als menschliche Laborratten
mißbraucht wurden. Und diejenigen, die über "Tests" "informiert"
wurden, die vertrauten auf den Beruf des Arztes, der in Wahrheit ein
Krimineller war. Genausolche "Testreihen" an Nichtwissenden im
"Freilandversuch" wird es jetzt wieder geben, dieses Mal nicht mit
Radioaktivität, sondern mit Mikrowellen. Sollten Sie also hin und
wieder das GEfühl haben, ihnen werde die Schädeldecke aufgemeißelt,
werden sie hellwach und mißtrauisch. Wenn sie plötzlich Herzflimmern
an einer Bushaltestelle bekommen, dann ebenfalls. Wenn sie plötzlich
Wärmegefühle im Nacken entwickeln oder ohne erkennbaren Anlaß ihre
Libido sich verändern sollte, dann sind dies alles untrügliche
Zeichen für den Einsatz von Mikrowellen(-waffen). Dann sollten sie
kritische JOurnalisten mit Motivation und Geldquellen (wie in den
USA, den local communities, etc.) kontaktieren und gemeinsam
überlegen, wie man denjenigen, die den Knopf bedienen, das Handwerk
legen kann, vor allem aber, die solche Waffen befehlen. Übrigens, wem
das zu weit weg erscheint: u.a. in Dresden wird mit Mikrowellen
gearbeitet - offiziell an Projekten, um Autos stoppen zu können.
Offiziell, um nicht Reifen zerschießen zu müssen, wenn ein
Krimineller damit davonbraust. BEvor Sie sich jetzt allzu rasch
beruhigt zurücklehnen und sagen, na also, Sie seien ja nicht
kriminell. Erinnern Sie sich: heute meinen Sie noch, nicht dazu zu
zählen, das kann bereits morgen ganz anders sein, wenn Sie zum
Beispiel ihr demokratisches Recht wahrnehmen, für mehr Kindergärten
zu demonstrieren. Kommt Ihnen nicht in den Sinn? Nun denn, bei dem
Einsatz und der Entwicklung dieser Auto-Stopper kann jeder zur
Zielscheibe werden; bewußt oder unfreiwillig. Und wer dies noch immer
von sich weißt, dem sei der Film "Krieg der Welten" empfohlen, der
gestern auf Pro 7 ausgestrahlt wurde. Dort wurde jedem Autofahrer
sehr realistisch, wenn auch drastisch vor Augen geführt, wie das
funktioniert, Auto-Stopp. Per Mikrowellen wurde nämlich die
Elektronik der Fahrzeuge ausgeschaltet. Und vorbei war es mit der
Unabhängigkeit. Niemand konnte mehr Auto fahren. Oh, Sie sind
Umweltaktivist und befürworten das? Nun, wenn eine Katastrophe
geschieht, es muß noch nicht einmal ein Atomkraftwerk sein, das außer
Kontrolle gerät, dann werden Sie sich den Tag herbeiwünschen, als Sie
noch Ihr altes Fahrzeug hatte, das rein mechanisch funktionierte,
ohne all die Elektronik, die jetzt verbaut wird, denn nur die alten
Autos fahren. Alle modernen mit viel Elektronik können einfach
stillgelegt werden. Natürlich nur, um eine Panik zu vermeiden. Sie
müssen das schon verstehen. Wirklich bedauerlich, das Sie nicht
flüchten können. Und dann können Sie beides nicht sehen: die
Radioaktivität nicht und nicht die Mikrowellenwaffe, die Sie daran
hindert, zu fliehen. Das, was heute politisch durchgesetzt wird, mit
dem Argument, es handle sich ja "nur" um eine Waffe gegen "nur
Strafgefangene", wird morgen gegen uns alle eingesetzt.
Mikrowellenwaffe müssen verboten werden.  
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