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Für die Opioidkrise musste die Pharmamafia 26 Mrd. $ Strafe zahlen

hgeiss schrieb am 15.06.2021 23:45:

Und die angeführten Probleme in Britannien beweisen gerade, dass auch eine 70 prozentige Durchimpfung keine Probleme löst, vermutlich im Gegenteil sogar fördert, weil es - zumindest wird das von Pharmazieunternehmen sogar eingeräumt - das lebenslang gewachsene Immunsystem schwächt (oder, wie manche Mediziner befürchten) sogar ausschaltet. Für die Pharmabranche ist das das Geschäft des Jahrhunderts, die Menschen erst anfixen und ihnen dann regelmäßig irgendein neues Vacczin verpassen. Das Prinzip erinnert sehr an Rauschgiftdealer.

Es handelt sich um Rauschgiftdealer.

"4 Drug Companies Agree To $26 Billion Opioid Settlement"
https://khn.org/morning-breakout/4-drug-companies-agree-to-26-billion-opioid-settlement/

"Justice Department Announces Largest Health Care Fraud Settlement in Its History
Pfizer to Pay $2.3 Billion for Fraudulent Marketing"
https://www.justice.gov/opa/pr/justice-department-announces-largest-health-care-fraud-settlement-its-history

"Der Pharma- und Konsumgüterkonzern war im Juli 2018 von einer Geschworenenjury zunächst zu Schadenersatz- und Strafzahlungen in Höhe von 4,7 Milliarden Dollar an 22 Klägerinnen verurteilt worden. Im Juni 2020 verringerte ein Berufungsgericht im Bundesstaat Missouri die Summe auf 2,1 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro). Geklagt hatten Frauen, die an Eierstockkrebs erkrankt waren.

Die Klägerinnen, von denen einige inzwischen gestorben sind, machten J&J-Produkte wie das mutmaßlich mit Asbest kontaminierte Körperpflegepuder »Baby Powder« für ihre Leiden verantwortlich. Sie warfen J&J vor, Gesundheitsgefahren verschwiegen zu haben. Johnson & Johnson hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen."
https://www.jungewelt.de/artikel/403881.usa-urteil-gegen-johnson-johnson-bleibt-bestehen.html

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