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  • freudhammer

665 Beiträge seit 14.12.2014

Die Chaosschaffer

Was in Libyen passierte und noch passiert, genügt als Lehrstück für die Räuberpolitik des Westens. Wer da nichts daraus lernt, wird nie etwas lernen. Angefangen bei dem veräterischen Dürftling Sarkozy, der sich vom libyschen Scheich den Wahlkampf finanzieren ließ und ihm dann das Messer in den Rücken rammte, bis zur Verlogenheit der skrupelfreien Killery Clinton, die beide noch immer frei herum laufen. Gaddafis Beispiel durfte nicht Schule machen, denn einen Führer, der anders als die gierigen saudischen Scheichs, sein Land voranbrachte und ganz Afrika dienen wollte, der dürfte nicht überleben. Als er dann auch noch vom Dollar weg und eine eigene goldgedeckte Währung einführen wollte, war Schluss und die vereinigten Räuberbanden dieser Welt schlossen kurz Burgfrieden. Als ihr blutiges Geschäft fürs Erste vollendet und das für ihre weiteren Geschäfte nötige Chaos geschaffen war, wandten sie sich wieder einander zu, stets den Dolch im Hosensack.

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