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  • ThorKonnat

97 Beiträge seit 14.02.2009

Bei "Highwayman" trafen <...Gesetze von Heute auf die Verbrechen von Morgen...>

doch inzwischen treffen eben die Menschen von HEUTE UND MORGEN auf
die Gesetze von GESTERN und VORGESTERN.

Wenn nun Gesetze & Co. prinzipiell eher für ein besseres
Zusammenleben sorgen würden, anstatt für eine grassierende
"Bevormundung 2.0"... dann gäbe es diese "Diskussion" um die Formen
des zivilen Ungehorsams eben NICHT.

Ich denke, es macht eben AUCH den Menschen (egal ob nun von
"Gestern", "Heute" oder "Morgen") aus, dass er HINTERFRÄGT und auch
dafür einsteht.
Nur weil die "Gesellschaft" die Dinge anders "bewertet", heisst das
ja nicht, dass die "Mehrheit" im mehr oder weniger gefühlten Recht
ist.

Nicht erst im Zeitalter des Lobby-Schissmus geht das Wohl Einzelner
über das Wohl der Allgemeinheit.
Ich hoffe nur, daß auch zukünftig KEIN wie auch immer gearteter
Prozess es hinbiegt, daß "Allgemeinheit" damit konnotiert wird, dass
ALLE gemein sind.

Thor
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