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  • kurt87

mehr als 1000 Beiträge seit 21.11.2016

"Merkel ist in Europa mutterseelenallein"

Ein interessanter Artikel in der Welt, dem nichts hinzuzufügen ist, von meiner Seite 100% Zustimmung.

Die Bundeskanzlerin will die Folgen ihrer verfehlten Flüchtlingspolitik auf alle EU-Länder verteilen. Aber die wehren sich. Verschärft sich der Streit, schwächt das am Ende nur Europa.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft, die Folgen einer verfehlten Flüchtlingspolitik mithilfe Europas auf die Schultern aller europäischen Mitglieder zu verteilen. Verdrießlich mahnt sie europäische Solidarität an. Doch die Widerspenstigen kümmert’s nicht. Nun droht Merkel ihnen mit Geldentzug und trägt das Ihre dazu bei, den Graben zu vertiefen, der sich durch die EU zieht. Wenn man überhaupt jemals von einem Graben in der Flüchtlingsfrage sprechen konnte.

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Die zunächst als Großtat gefeierte Entscheidung, jedes Individuum von außerhalb der EU mit einem einklagbaren Rechtsanspruch auf Prüfung seines Asylrechts oder subsidiärem Aufenthaltsrecht auszustatten, hat sich seit 2015 als eine unhaltbare Einladung zur Masseneinwanderung herausgestellt.
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https://www.welt.de/debatte/article173906436/Fluechtlingspolitik-Merkel-ist-in-Europa-ganz-allein.html

Was läuft falsch in Deutschland? so will die Groko abgelehnte Asylbewerber besser integrieren. In Deutschland sind in kürzester Zeit, mal so eben fast 1 Million neue H4 Bezieher dazu gekommen, unter welchen Aspekt der quasi unkontrollierten Masseneinwanderung profitiert Deutschland davon?
Wo sieht Madam Merkel für Deutschland die Vorteile, die sich aus einer unkontrollierte Masseneinwanderung ergeben? und warum sehen Länder wie Australien, Kanada und Neuseeland nicht diese Vorteile und setzen weiter auf die schon immer bewerte kontrollierte Einwanderung?

Zweitens möchte die große Koalition geduldete abgelehnte Asylbewerber leichter in Ausbildung und Arbeit bringen. Dazu soll die „3+2-Regelung für Auszubildende“ bundesweit einheitlich angewendet werden. Diese im Integrationsgesetz 2016 geschaffene Regelung ermöglicht es Asylbewerbern, auch mit einem abgelehnten Antrag ihre Berufsausbildung zu beenden. Nach den drei Jahren der Berufsausbildung werden weitere zwei Jahre Abschiebestopp zur Berufsausübung gewährt. Einige Regionen sträuben sich bisher, diese Regelung streng anzuwenden, weil damit neue Abschiebungshindernisse geschaffen werden.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article173291387/GroKo-Einigung-Das-wollen-Union-und-SPD-in-der-Zuwanderungspolitik-aendern.html

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (24.02.2018 10:56).

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