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  • schufaa

1,000 Beiträge seit 15.02.2018

Die eigentliche Frage ist

warum sich ein angeblicher Linker für einen Finanzspekulanten in die Bresche wirft.

Das Geld das Soros ausgibt, sind Investitionen keine Philanthropie. Soweit bekannt verfügt er trotz der ganzen Subventioniererei subversiver Tätigkeiten immer noch über Milliarden, die er kaum durch ehrliche Arbeit erworben haben dürfte. Der Nachschub funktioniert also noch.

Man muss schon sehr blauäugig - um nicht zu sagen blind - sein, um die Machenschaften von Soros nicht zu sehen oder sie als humanitär motivierte Taten zu interpretieren. Auf jeden Fall maßt sich Soros als reiche Einzelperson an, durch Bestechung weltweit (!) einen Einfluss auf die politische Entwicklung nehmen zu wollen. Das ist weder mit demokratischen Prinzipien noch der Diktatur des Proletariats (falls das das bevorzugte Modell sein sollte) vereinbar. Also was treibt den Autor an, das zu verteidigen?

Wer das tut, hat seine Glaubwürdigkeit als Linker verloren. Das gleiche gilt für die unbedingte Unterstützung Israels oder die USA-Hörigkeit, die man im gleichen Stall findet, denn diese beide Länder sind alles, aber bestimmt keine Vorzeigeprojekte linker Politik.

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