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  • NebukadnezarsTraum

655 Beiträge seit 16.03.2017

philanthropische Kosmopoliten?

gab und gibt es in Deutschland den klassischen Antisemitismus, der sich im Ressentiment gegen reiche Bankiers und jeden Kosmopoliten richtet, die angeblich kein Vaterland haben und die Nationen zerstören wollen. So wurde den Soros-Einrichtungen von der ungarischen Regierung vorgeworfen, mit der Unterstützung von moslemischen Migranten zur Zerstörung des christlichen Europa beizutragen.

Was auch definitiv stimmt.

Haben gierige, menschenverachtende(!) Finanzfeudalisten den Status der Unantastbarkeit, nur weil sie einer bestimmten Religion angehören?
Muss man dann über deren Schandtaten schweigen, sie akzeptieren?
Soros ist alles andere als ein Philanthrop, auch wenn er sich von den Medien gern so betiteln läßt. Soros ist ein eiskalter Geschäftsmann, der unter dem Deckmantel der vorgeblichen Humanität, außerst professionell ständig sein Vermögen vergrößert.
Und wer mehr Vermögen besitzt als er jemals ausgeben kann, der kann auch mal ohne Reue spendabel sein.

Aber darum geht es mir nicht, es geht um die tägliche Nazi-Keule, die wir verpasst bekommen. Es ist inzwischen Usus, jegliche Kritik an den herrschenden Verhältnissen als rechts(extrem), rassistisch, antisemitisch oder einfach als NAZI zu betiteln.

Gehts noch?

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