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  • Roflian Ötzer

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Re: Freigabe der Verschreibung von medizinischem Cannabis bei drohendem Lagerkol

stebac schrieb am 23.03.2020 19:37:

Roflian Ötzer schrieb am 23.03.2020 19:11:

stebac schrieb am 23.03.2020 19:04:

Roflian Ötzer schrieb am 23.03.2020 17:45:

Nicht als Regelmedikation, aber auf Anfrage. Das sollte ermöglicht werden in dem die derzeitigen bürokratischen Hürden für die Zeit der Ausgangsbeschränkungen und Quarantändemaßnahmen abgeklemmt werden.

Das kann Leuten helfen, in Ruhe zuhause auszuharren und ist somit ein geeignetes Mittel, das man ernsthaft in Erwägung ziehen muss.

MfG
Der Roflian

Nicht, dass die dann Paranoia kriegen...

Wer auf sowas Paranoia kriegt, wird wohl kaum beim Doc danach fragen. Außerdem kann man CBD-lastigere Sorten verschreiben. Die wirken ja auch eher beruhigend, als THC-Granaten.

MfG
Der Roflian

Dann dürfte es die berühmte Paranoia bei Kiffern ja gar nicht geben.

Das passiert aber eher, wenn man sich aus fernlegalen Bezugsquellen versorgt und entweder Höllengras mit einem THC-Gehalt weit jenseits von "Aber Hallo!" bekommt, oder irgendwelchen Müll, der mit dubiosen Zutaten auf Wirkung geimpft wurde.

Beides kann mit medizinischer Ware in kontrollierter und garantierter Qualität eher nicht passieren.

MfG
Der Roflian

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