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  • KaufmannK

582 Beiträge seit 09.04.2013

Das Beste am Shutdown: Es geht auch ohne Bürokraten

Der shutdown ist ja nur halbherzig umgesetzt, leider, leider. Dennoch
sind über 1 Mio. Beamte/Angestellte der Zentralregierung derzeit
nicht im Dienst. UND KEIN SCHWEIN vermißt sie. Die sind überflüssig.
Die braucht keiner. Das Leben in den USA geht weiter, wie bisher.
Sollte der shutdown 10 Monate oder besser 100 Jahre  andauern,
niemand würde die Bundesbürokraten vermissen. Es geht alles auch
ohne. Menschen die wirklich arbeiten, gehen zur Arbeit, sie verdienen
ihr Geld, Firmen produzieren, Autos fahren, Flugzeuge fliegen. Die
USA stehen nicht still. Sie bewegen sich wie immer. Nur die
Bundesbürokraten bekommen tw. kein Geld mehr fürs Nixtun, Unsinn tun
und Eier schaukeln. Allein mit der Entlassung von dieser 1 Mio.
nutzloser Bürokraten könnte man schon das ein- oder andere
Haushaltsloch stopfen...

Je länger dieser wunderbare "shutdown" (der nur ein
Bundesstaatsbürokraten-shutdown ist), andauert, desto
offensichtlicher wird: Man braucht diese ganzen
Zentralstaatswichtigtuer nicht. Höchstgradig überflüssig. 

Das wäre doch hier in Deutschland genauso: Der Bundestag arbeitet
aktuell auch nicht, dort versuchen Personen eine Koalition
hinzubasteln. Niemand vermißt die aktuell nicht vorhandene Arbeit des
Bundestags. Es geht alles auch ohne. Wer würde es denn vermissen,
wenn BND, Bundesvermögensamt und ähnliche
Bundeskreationistenunderlings nicht arbeiten? NIEMAND vermißt sie,
außer sie sich selbst.

So ein shutdown zeigt der Beamtenschickeria ihre eigene
Überflüssigkeit.

Das ist sehr erhebend. 

Und liebe Kinder: Wer meint, der Yellowstone-Wildbärenwaldpark bleibt
ewig zu, nur weil da kein Bundesstaatsbürokrat mehr den Oberförster
macht: Ich kauf Dir Leute auf dem freien Markt für diese Jobs, die
machen den Park auf und die machen es billiger und besser.

Es waren Gewerkschaften, die früher mal gesagt haben: "Alle Räder
stehen still, wenn Dein starker Arm es will." Die Bundesbeamten in
den USA können nicht mal das, denn sie drehen kein wichtiges Rad. Sie
stehen still, doch alle wichtigen Räder drehen sich weiter. Was
steht, ist das fünfte Rad am Wagen: Eben genau das Rad, was man eh'
nie benötigt hat.

Das ist nicht geil, das ist sehr geil. Das ist einfach wunderbar. Und
daß die USA hervorragend funktionieren, obwohl die Hälfte der
Zentralstaatsbürokraten nicht nur nix tut (die tun immer nix) aber
zur Abwechslung eben aktuell auch nicht BEZAHLT wird: Das allein
legitimiert ALLES, was die Tea Party-Bewegung immer schon gesagt hat:
Daß die Beamtenverwaltung des Zentralstaats nutzlos aufgebläht und
aufgeblasen ist, nur Steuergeld frißt. Ein Mißstand, der behoben
werden muß.

Wie gesagt: Je länger dieser Zustand andauert, desto eher könnte der
US-Bürger auf die Idee kommen, daß das ganze Land auch mit 1 Mio.
Beamten weniger sehr gut funktioniert. Damit wäre ja auch eine
massive Steuersenkung drin.

Und um es mal ganz knallhart zu formulieren: Für die Integretät der
USA braucht es gerade mal die Aufrechterhaltung der Strategischen
Nuklearwaffe. Und sonst gar nichts. Alles andere geht auch ohne
Washington-Bürokratie.

KaufmannK

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