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  • Tante Frieda

mehr als 1000 Beiträge seit 10.10.2001

Hoch lebe dem Konjunktiv. Und: Alles Opfer, ausser Mutti.

"Offenbar waren noch mehr im Spiel.. "
"vermutlich ohne die Quelle der Informationen zu überprüfen,."
"Angeblich soll dieser.."
"weil er zu viel Honorar verlangt hat.."
"so der Spiegel.."
"Wie auch schon vermutet, sollen Sicherheitsbehörden die nun als
unwahrscheinlich geltenden Warnungen auch als mögliche
"Desinformation" des IS diskutieren.."
"zumal man fast annehmen könnte,."
"..."

Ist dem Herrn Rötzer hier ebenso der Realitätsbezug abhanden gekommen
wie gewissen Personen an oberster Regierungsstelle im Berliner
Kanzleramt? Oder traut er sich schlicht nicht mehr das
offensichtliche auch zu schreiben?
Nämlich:
Die massenhaften Attacken in Köln waren nicht nur vorhersehbar,
sondern offensichtlich geplant. Über tausend Gleichgesinnte kommen
nicht einfach so aus Zufall zusammen. Vielmehr haben sie unübersehbar
demonstriert was sie von ihren Beherbergern halten. Es ist
abgrundtiefe Verachtung: Was für lächerliche Figuren, die sich von
jedem anlügen, verarschen und verhöhnen lassen und dennoch das
heiliggesprochene Asyl auch für Hunderttausende von Hochstaplern und
Lügnern unterwürfig bereithalten. Egal wie dreist, aggressiv und
sonstwie destruktiv das Verhalten, unsere "Guten" finden eine
Rechtfertigung dafür. Aktuell bei Emanzen gilt beispielsweise die
Parole, Männer sind ja sowieso alle potentielle Vergewaltiger, das
mache also keinen Unterschied.

Die "Refugees welcome"-Adepten produzieren sich ja nicht nur für die
beliebige Anerkennung jeglicher hier Ankomenden als potentielle
Verfolgte, sie erklären sie auch allesamt zu Opfern. Völlig egal aus
welchen Gründen sie hier angekommen sind. Nicht zufällig gilt aber
"Opfer" als so ziemlich die schwerste Beleidigung in multikulturellen
"Problembezirken".
"Hey du Opfer" ist die ultimative Beleidigung und Erniedrigung, die
jedem "Mann" jedes Ansehen und jeden Anspruch auf Respekt nimmt. Und
im Alltag auch eine sehr konkrete Drohung darstellt, die der in der
Machtposition befindliche gegenüber dem Schwächeren ausspricht.

In Köln waren keine Opfer sondern Täter am Werk. Die Kölner Polizei
hatte offensichtlich Befehl wenn nicht direkt wegzuschauen, dann doch
zumindest das gesehene zu verschweigen oder kleinzureden. Es hat Tage
gedauert, bis das ganze Ausmass erst durch Einzelne in die
Öffentlichkeit gelangt ist, also konkret sich nicht mehr unter dem
Teppich kehren liess.

In Deutschland gibt es derzeit nur eine einzige politische Partei
innerhalb des offiziell "erlaubten" politischen Spektrums, die offene
Opposition zur absurd pervers exekutierten  Flüchlingspolitik der
Bundeskanzlerin bezieht, das ist die bayrische CSU. Und rein zufällig
ist in München an Sylvester keine einzige Frau an einem öffentlchen
Platz wie dem Hauptbahnhof von "Flüchtlingen" angegriffen worden, als
ob die Verantwortlichen etwas "geahnt" hätten und entsprechend den
Bahnhof rechtzeitig haben räumen lassen.

Hier muss die Frage gestellt  werden, ob das was unter dem
Kampfbegriff "weapons of mass immigration" diskutiert wird hier
möglicherweise längst bittere Realität in Deutschland geworden ist.
Nämlich dass das alles dann doch nicht so rein zufällig passiert und
die innere Ordnung planmässig untergraben werden soll. Das ist für
viele aus dem radikal linken spektrum auch eine verlockende
Perspektive, das erklärt vielleicht auch die vielen sympathien, die
die CDU-Kanzlerin bei der extremen Linken geniesst. Genauso natürlich
wie bei den radikalen Emanzen, die das möglicherweise durchaus
begrüssen, wenn hier überwiegend junge, gesunde, kräftige Männer als
"Flüchtlinge" ankommen, die als "Opfer" ja nur hinreichend belehrt,
ausgebildet und sonstwie bearbeitet werden müssen, damit sie den
Emanzen dann zu (den gewünschten) Diensten sind.

Schlampe Frieda

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