Avatar von designated survivor
  • designated survivor

77 Beiträge seit 13.12.2015

Raub & sexuelle Übergriffe von Köln sind Realität, München kostenneutral + Koala

Der Einsatz der Polizei in München war in dem Sinne überflüssig, als
daß kein Terrorist dingfest gemacht oder liquidiert werden konnte.
Vielleicht hat der Polizeieinsatz sogar Straftaten verhindert, das
mögiich und auch wahrscheinlich, aber das kann eben niemand mit
Sicherheit sagen. 

Viel wichtiger aber ist: Der Polizeieinsatz von München hat niemanden
finanziell geschadet.

Die Bayern-Bullen werden so oder so bezahlt, ob sie nun in
Polizeikasernen oder Präsidien hocken und sich da die Eier
rundschaukeln und Schafskopfen ODER ob sie rausgehen und ein bißchen
Anti-Terror-Präsenz zeigen. Preislich macht das keinen Unterschied,
bei den unkündbaren Staatsbeamten auf Steuerzahlerkosten.

Dann wurden in München auch Bahnhöfe gesperrt, während dieser Aktion.
Gesperrte Bahnhöfe kosten kein Geld. Die Bahn ist ein 100%
Staatsunternehmen, das noch niemals einen Penny Gewinn gemacht hat,
aber jedes Jahr 8 Mrd. € Subventionen auf Steuerzahlerkosten
kassiert. Also wenn die Bahn NICHT fährt (so wie in München während
der Terrorwarnung), dann kostet sie zumindest nicht mehr als sonst.
Evtl. spart sie sogar noch was, immerhin verbrauchen nichtfahrende
Züge auch keinen teuren Strom. 

Alles in allem war die Terrorwarnung von München sicherlich ein
"false positive". Aber gekostet hat das auch nichts, von daher ist es
egal.

Die deutlich REALEN Straftaten von Köln sind etwas völlig anders,
hier wurden durch die Straftäter Kosten jenseits des Üblichen erzeugt
und genau deswegen sollten diese Täter auch ins Arbeitslager, dort
ihre Schuldkosten und Exportkosten in irgendein aufnehmdes Fremdland
erwirtschaften und dann sofort und unwiderruflich dorthin
ausgeschafft werden.

Wenn Sie es überhaupt als legaler Einwanderer bis nach Australien
schaffen: Dann leisten Sie sich da mal einen Smartphone-Raub oder 
eine versuchte Vergewaltigung: Sie sind so schnell raus & weg aus
Kängualaland, das gibts gar nicht. Und richtig ist das so. Dieses
alte australische Lied kann man sich anhören:

https://www.youtube.com/watch?v=rjkrjYitgeA

Kitschig, jaja.  Aber man kann sich die letzten 10 Sekunden des
Videos auch ansehen. Dort werden die Waffen gezeigt, die Australien
vor ausländischen Vergewaltigungsversuchern und Smartphoneräubern
schützen.  Die australischen Waffen, das ganze hochbezahlte
australische Militär greift kein fremdes Land an. Aber wehrt sich
gegen illegale Invasoren. Das mögen die Australier nämlich genau so
haben. Ist auch deutlich billiger als schlechte Einwanderer
reinzulassen. Sydney ist eine Weltmetropole, möchte es bleiben. Und
nicht auf das beklagenswerte Niveau von Berlin oder Köln herabsinken.
München muß sich bewegen. Sonst wird es nicht wie Sydney sondern wie
Köln. Und das kann keiner wollen.

i.d.S. dsi

Bewerten
- +