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  • freudhammer

mehr als 1000 Beiträge seit 14.12.2014

Weiterer Frontalangriff auf die Familie

Von Montgomery, dem global schwurbelnden Standespolitiker und obersten Medizyniker ist auch kein anderer Spruch zu erwarten, wie, Zitat:

"Weihnachten wird damit zu einem Fest mit einem Todesrisiko..."

Wäre Montgomery ein Arzt, ich meine ein verantwortungsvoller Arzt, dann würde er die Menschen nicht verängstigen, was direkt und indirekt krank macht. Er wüßte, dass Menschen nicht nur von echten oder erdachten Genschnipsel in Atomgröße bedroht werden und dass hundert soziale und psychische Traumatas direkt in Verzweiflung und Tod führen, auch schon an normalen Weihnachten, weil hier die Diskrepanz zwischen menschlicher Illusion und Wirklichkeit oft bewußt wird. Wegen der emotionalen Bedeutung von Weihnachten, tief in die Herzen eingepflanzt in der Kindheit, an dem die zerstreuten Reste der Familie zusammenfinden und der eiskalten Welt des Geldes, in der sich jeder an anderer Stelle als Ware verkauft, eine Ahnung von Humanität geben. Ein Verbot weihnachtlicher Familientreffen wäre ein weiterer Frontalangriff auf die Familie, also nur folgerichtig in diesem Raubtiersystem, in der von allen Bindungen die familiäre, schon immer bekämpft wurde, weil sie die letzte Schutzwehr der Menschlichkeit ist. Vom Christentum bis zum Kommunismus wird die Familie bekämpft, als letzte Schutzwehr zur "Verameisung" und Abrichtung der Menschen für fremden Profit. Übrigens auch in den berühmten "Protokollen", wobei mir völlig wurst ist, von wem die stammen. Für mich ist die Feindschaft gegenüber der Familie ein Indikator für Menschenverachtung.

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