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  • freudhammer

688 Beiträge seit 14.12.2014

Ilsebill lebt!

"Wenn wir die Männer verändern, können wir die Welt verändern." und "Traditionelle Männlichkeit ist "psychologisch" schädlich"

Hatten wir nicht erst kürzlich eine ähnliche Diskussion? Haben Sie Herr Chefredakteur ein Problem oder halten sie uns nur wieder in weiser Voraussicht das Stöckchen hin, damit wir danach schnappen und ganz oft Klick machen? Sie schaffen es noch aus Frauenflüsterern kleine Schopenhauer zu machen...
Immer die alte Feministen-, Gender und Schwulenleier! In der heutigen Zeit, in der die Männlein nur noch weibliche Vorbilder haben, weil überall nur Weiblein um sie sind: in der Krippe, der Kita, der Grundschule, von den vielen bedauernswerten Geschöpfen gar nicht zu sprechen, die ohne Vater aufwachsen, weil ihn Mutti in die Pampa geschickt hat oder ihn nur als Samenspender gebraucht hat. Die Welt um uns ist weiblich bis zum Abwinken: das Gesülze in den Filmen, die Werbung, die Kommerzkultur, die Comics, die Literatur, die von Frauen beherrschten Foren, Familien und Parteien?
„Wie? Jetzt hast du dich aber verschrieben und deine frustrierten maskulinen Hormone sind mit dir durchgegangen!“
Nein. In unseren kulturellen Breiten herrschen schon lange die Frauen, auch früher. Die Männer malochen und wenn sie nach Hause kommen, wollen sie ihre Ruhe haben, von ihrer sexuellen Hörigkeit gar nicht zu reden, die es umgekehrt praktisch nicht gibt. Und nicht vergessen: die Basis der christlichen Kirchen sind Frauen. Sie füllen die Gottesdienste, sprechen am eifrigsten die Gebete, schicken ihre Kinder mit großen Eifer zu den Pfaffen und würde ein Mann sich getrauen sich zu widersetzen, würde er ausgegrenzt. Im besten Fall würden sie ihn anhören und dann doch machen was sie wollen. Und wir wollen nicht vergessen zu erwähnen: Sie sind an tieferen Einsichten und Gründen nicht interessiert, und: keine Frau würde sich gegen ihre Geschlechtsgenossinnen stellen, sie putzen sich auch für sie auf, nicht für uns. Oder kennt jemand einen Mann der gerne Lippenstift oder Make Up abschleckt? Außerdem: sie reden schneller, vielleicht denken sie auch schneller, wir haben gegen sie keine Chance… Und der ihnen eigenen Bestrafungstechnik, dem Liebesentzug, der grausamsten aller Strafen, haben Kinder nichts entgegenzusetzen. Sie brechen ihre Kinder und formen sie zu dem, was ihnen gefällt: zu Generälen, Politikern, Bankern, Bürokraten – kurz alle auf Putz und Oberflächlichkeit ausgerichteten Gewerbe. Natürlich sind diese Zeilen übertrieben bis zur Bosheit und es soll irgendwo auch noch andere Frauen geben. Doch ich versichere: Ilsebill lebt!
Beinah ein Witz ist es, dass unsere Frauenlobbyisten sich nun eine Million Männer ins Land geholt haben, die noch völlig anders ticken als wir eierarmen Warmduscher und wo alleine die Überschrift von Herrn Rötzer einen Sinn ergäbe.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (11.01.2019 15:47).

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