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  • Mathematiker

mehr als 1000 Beiträge seit 22.02.2014

Die Merkel reitet uns noch in den nächsten Krieg

Vor Merkel war Deutschland ein international hochangesehenes Land.
Der kalte Krieg wurde hauptsächlich durch deutsche Diplomatie und Politik beendet.

Nun hat unsere Kanzlerin wirklich kein Fettnäpfchen ausgelassen, so dass ich mir mittlerweile ernsthaft die Frage stelle: Wer steht denn wirklich noch an unserer Seite?

Weder für die Finanz- noch für die Flüchtlingskrise gibt es irgendein Rezept, was über das herumwurschteln in der Tagespolitik hinausgehen würde.
Sollten die Nachbarn wieder ihre Grenzen aufmachen, stehen wir genauso blöd da wie vorher. Das Thema Familiennachzug und Integration ist ebenfalls noch völlig offen.

Der selbsternannte Hegemon für Europa steht völlig planlos und mit leeren Händen herum.

Nach der blöden Wahlkampfhilfe für Clinton und dem Dauerbeschuss unserer Medien gegen Trump, bietet sich unser Land sogar prächtig als Sündenbock und Paria an.
Tja und Trump hat viele Stellschrauben, um uns richtig in die Zange zu nehmen. Seii es das Aufwiegeln unserer Partner in der EU. Oder bilaterale Handelsbeziehungen zu unserem Schaden. Wie schon beim Bush werden sich schnell Speichellecker finden, die gerne für den Einwurf kleiner Münzen dem Trump ein visionäres Handeln und eine tolle Außenpolitik bescheinigen.

Irgendwie wiederholt sich doch die Geschichte und Merkel macht prächtig auf Wilhelm II, der es ja auch wunderbar verstand Deutschland zu isolieren.

Noch ist das Kind nicht völlig in den Brunnen gefallen, aber wo sind die Politiker und Parteien, die eine alternative Politik anbieten können? Wieder ein gemeinsames Ziel und Vorgehensweise für Europa?

Aber die Berliner Republik ist ja praktisch schon tot. Die personell und programmatisch völlig ausgebrannten Altparteien CDU/SPD/Grüne und Die Linke haben nur Minithemen auf der Agenda.
Ein Schulz wäre zwar eine gute Wahl für eine Kurskorrektur, aber der ist in Berlin praktisch isoliert. Ledig ein Stimmenfänger.

Schon wieder eilt ein deutscher Staat dem Untergang entgegen, denn ein Zerfall der EU wird nicht friedlich von statten gehen. Dafür sind wir mittlerweile viel zu stark verwoben.

Hätte es nicht das erste Kaiserreich und die Bonner Republik gegeben, so könnte man auf die Idee kommen, die Deutschen wären einfach nur zu bescheuert, einen stabilen Staat auf die Beine zu stellen, der nicht eine permanente Bedrohung und Gefahr für die Nachbarn darstellt.

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