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mehr als 1000 Beiträge seit 29.12.2013

"Jetzt wird in Europa Deutsch gesprochen"

Die EU ist wie die zuvor von den Nazis erfundene "Europäische Wirtschaftsgemeinschaft" ein Werkzeug des deutschen Imperialismus. Merkel und Co. propagieren sogar ganz offen, dass die Europäer ihre "nationale Souveränität" an dieses totalitäre Konstrukt abgeben sollen. Kauder brüstet sich mit: "Jetzt wird in Europa Deutsch gesprochen". Auch in den Strategiepapieren der CDU wurde nie ein Geheimnis daraus gemacht, welche Ziele das BRD-Regime verfolgt.
https://www.heise.de/forum/p-28488383/

Werner Daitz, Präsident des „Führerrings“ der „Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft“, in der fast alle Reichsministerien vertreten waren, schrieb am 31. Mai 1940 in einer Denkschrift „betreffend Die Errichtung eines Reichskommissariats für Großraumwirtschaft“:
„Wir müssen grundsätzlich immer nur von Europa sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst aus dem politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, technischen Schwergewicht Deutschlands und seiner geographischen Lage.“
http://www.hintergrund.de/201304102526/politik/politik-eu/immer-nur-von-europa-sprechen.html

Ribbentrop zur Europa-Propaganda 1943:
http://www.heise.de/forum/p-2088767/
http://www.spichtinger.net/Uni/ns-eu2.jpg

Merkel:
"...ein Stück nationale Souveränität abgegeben werden, wenn
festgestellt wird, dass das Land die eigenen Verpflichtungen nicht
einhält".
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/09/25950/

Schäuble:
"Die Vergemeinschaftung der Geldpolitik in der Euro-Zone muss jetzt
durch Schritte in Richtung einer politischen Union ergänzt werden;
Schritte übrigens, die wir, Deutschland, schon bei der Schaffung der
gemeinsamen Währung in den neunziger Jahren wollten, die aber damals
noch nicht erreichbar waren."
http://www.wolfgang-schaeuble.de/index.php?id=30&textid=1489&page=1

"Schäuble: Nein, ich glaube nicht, dass das ein Fehler war. Wir
wollten ja damals schon die politische Union, aber sie war nicht
erreichbar. Politik ist immer auch ein bisschen die Kunst des
Möglichen, und wenn wir nicht große Katastrophen haben wie die zwei
Weltkriege in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, dann
ist die Bereitschaft zu Veränderungen nicht so ganz einfach gegeben.
Dann geht es schrittweise voran, das ist genau der Prozess der
europäischen Einigung. Aber wenn man das berücksichtigt, sind wir
eigentlich in Europa unheimlich weit gekommen, und wir sind ja auch
erfolgreich. Man muss ja bei allen Krisenmeldungen immer gelegentlich
auch dazu sagen: Mit großem Abstand ist, wenn man Europa als Ganzes
nimmt, das die stärkste Wirtschaftsregion der Welt, weit vor den
Vereinigten Staaten von Amerika, weit vor China. Das haben wir
geschaffen und das ist eine große Leistung. Wir können es übrigens im
täglichen Leben - wir Deutsche - spüren. Es geht uns ja
wirtschaftlich nicht so schlecht. Wir haben eine tolle Situation am
Arbeitsmarkt, wir haben eine sehr niedrige Jugendarbeitslosigkeit.
Das sind alles Erfolge, die wir ohne die europäische Einigung nicht
hätten, und deswegen ist der mühsame Prozess - es lohnt die
Anstrengung."
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1631747/

"EU-Grenzpolizei
Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder,
fordert die partielle oder gar vollständige Entmachtung der
EU-Mitgliedstaaten bei der Kontrolle ihrer Außengrenzen. Staaten wie
Griechenland seien "weder logistisch noch finanziell in der Lage",
ihre "Grenzen zu sichern", beschwert sich Kauder: "Dieser Zustand
muss sich grundlegend ändern." Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex
müsse deshalb in eine Grenzpolizei mit allen notwendigen Kompetenzen
umgebaut werden, "und das so schnell wie möglich". Während Frontex
bisher nur auf Anforderung der betroffenen Länder tätig wird, sollten
"die Nationalstaaten" nun in puncto Grenzen "ihre Souveränitätsrechte
ganz oder zumindest teilweise abtreten". Die künftige EU-Grenzpolizei
müsse dabei über "eigenes Personal" verfügen, "und zwar in
ausreichender Form", verlangt der CDU-Bundestagsabgeordnete und
verdeutlicht, dass die Kontrolle über die Grenzpolizei in Brüssel
liegen soll: "Vielleicht muss es sogar einen europäischen Kommissar
für Außengrenzen geben."[1]"
https://web.archive.org/web/20151212174123/http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59271
http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlinge-kauder-fordert-schnelle-schaffung-einer-eu-grenzschutzpolizei-13958167.html

Merkels Flüchtlingswelle soll die letzten Reste staatlicher Souveränität hinwegfegen:
https://www.heise.de/forum/p-25617766/

"Die Berliner Regierung unternimmt den abenteuerlichen Versuch, die
Systemkrise ihrer Währung als Chance für ein deutscheres Europa zu
nutzen"
http://www.gegenargumente-hamburg.de/2011/11/wir-tun-es-fur-uns/

"Die Ergebnisse des Brüsseler Abkommens über Griechenland werden in mehreren Ländern West- und Südeuropas als Vorzeichen eines kommenden Zusammenbruchs der kontinentalen Nachkriegsordnung und einer Rückkehr Deutschlands zur offen auftretenden Diktatorialmacht gewertet. Während sozialdemokratische Beobachter eine Beruhigung der Widersprüche nicht ausschließen wollen, sprechen unter anderem konservative Medien in Südeuropa von einer Neuauflage deutscher Herrschaftsambitionen, die sowohl den Ersten wie den Zweiten Weltkrieg maßgeblich bestimmten oder ausgelöst haben.
...
Tatsächlich ließ Bonn sich damals nur unter der Bedingung auf die Gemeinschaftswährung ein, dass - so formulierte es vor zwei Jahren ein Beobachter rückblickend - "die Spielregeln der Währungsunion und das europäische Zentralbanksystem seinerzeit zu einem guten Teil nach dem Vorbild deutscher Regeln und der Deutschen Bundesbank konstruiert" wurden. "Der Euro spricht deutsch", erklärte 1998 der damalige Bundesfinanzminister Theo Waigel.[5]"
http://web.archive.org/web/20150715101556/http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59160

Gegen diese imperialistische Politik regt sich nun (nicht nur in der Ukraine) immer mehr Widerstand:
"In Spanien habe der Chef der Syriza-nahen neuen Partei Podemos kürzlich erklärt: "Wir wollen keine deutsche Kolonie sein"[7]"
web.archive.org/web/20150701000000/http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59157

Renzi kritisiert offen die antieuropäischen Diktate des Merkel-Regimes:
"Europa" müsse "28 Ländern nützen, nicht nur einem"
https://web.archive.org/web/20160217235108/http://german-foreign-policy.com/de/fulltext/59309

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.02.2017 18:26).

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