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Turkish MP Eren Erdem

Das ist der Mann, der die Lieferung von Sarin an die Syrischen Terroristen publik gemacht hat. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Er ist gewählter Abgeordneter der Türkischen Parlaments.

Nach seinem Interview bei RT erhielt er Todesdrohungen, die systemtreuen Journalisten bezeichneten ihn als Vaterlandsverräter. Man ermittelte gegen ihn.

Laut seinen Twitteraccount ist er derzeit ganz aktiv.

https://twitter.com/erenerdemnet

Jeder deutsche Journalist könnte also nun Kontakt mit Erdem aufnehmen um etwas über die Lieferung von Sarin an die Terroristen in Syrien zu erfahren.
Die OPCW könnte ihn befragen.Die Türkei hat die Chemiewaffenkonvention unterschrieben und Erdem behauptet nun, dass dieses Land klar gegen diese Konvention verstößt. Die OPCW hat umfassende Befugnisse der Kontrolle von Objekten. Nach den Einlassungen von Erden befanden sich auf dem Territorium der Türkei Chemische Kampfstoffe, die Menge ist dabei egal. Wenn diese Behauptung stimmt, hätten die Türken umgehend die OPCW informieren müssen.

Bei vermuteten Verstößen kann jeder Vertragsstaat der OVCW eine Verdachtsinspektion verlangen, die von einer Konferenz der Vertragsstaaten bewilligt werden muss. Werden die Verdachtsmomente erhärtet, kann die OVCW sowohl die UN-Generalversammlung als auch den UN-Sicherheitsrat einschalten. Letzterer kann mit Sanktionen die Nichteinhaltung ahnden.

Aber statt die Quellen zu klären und nach der Wahrheit wenigtens zu suchen befassen sich SPON & Co damit, Leute wie Lüders in die Ecke von Fantasten zu stellen.

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