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Amerikanismus als neue Fatalität?

Es kann sich wohl keine Macht der Welt erlauben so ungehindert, so unvorhersehbar und vor allem auch so gegen alle etablierten Regeln der Menschlichkeit und der Völkerverständigung gerichtete Handlungen erlauben wie die USA, sodass es durchaus legitim erscheint diese Art eines hemmungslosen, übersteigerten und über jegliches Menschen- und Völkerrecht recht hinausgehenden ja dieses ignorierend und brechenden Egoismus als "Amerikanismus" zu bezeichnen.

Denn es ist einzig diesem Machtkomplex vorbehalten derart hemmungs- und rücksichtslos zu handeln, dass unter Gesichtspunkten der Gleichheit und der allergrößten Zurückhaltung es eigentlich angesagt wäre einen solchen Gewalt-Täter und Terroristen und Akteur wie einen wilden Hund zu er---ießen.

Das soll nun kein Aufruf zur Gewalt sein, beileibe nicht - es soll nur versuchen die Handlungsweise des aktuellen Imperiums, derer die Welt bereits einige überlebt hat, in seiner absoluten Willkürlichkeit zu charakterisieren und dem Wunsch Ausdruck zu geben, dass diese menschenverachtende Beliebigkeit bald ein Ende haben möge, vielleicht der Art, dass das Schlimmste, was alle Machthaber in den USA befürchten, eintrete, dass nämlich ihr Land zur INSEL wird!

Dies fordert aber von jedem Volk und jedem Einzelnen die permanente Bewußtseinsbemühung, dass nur wenn alle zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen sowie die einseitigen seitens des Imperiums ausgesprochenen Sanktionen konsequent ignorieren, eine blockfreie Weltengemeinschaft mit nahezu gleichen Rechten für Alle möglich ist.

Dies wird auch in Zukunft und für lange Zeit - und auch wenn das Imperium wechseln sollte die einzige Aussicht auf Erfolg und die einzige Hoffnung gegen jegliche Fatalität sein.

th

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (16.07.2020 17:24).

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