Avatar von aasgard77
  • aasgard77

347 Beiträge seit 07.12.2017

Das Problem ist doch ein anderes und nur wenige merken es...

Einige wenige versuchen gerade vielen Menschen ihre Denk- und Lebensweise vorzuschreiben.

Es sollte jedem selbst überlassen sein, Fleisch zu verzehren. Allein dass diese Freiheit von einigen wenigen beschränkt werden soll, zeigt, auf welche kruden Zeiten wir uns hinbewegen.

Das Phänomen ist jedoch nicht nur auf den Fleischkonsum beschränkt. Kritisch wird es, wenn eine Minderheit ihre Meinung als Mehrheit der Meinung deklariert und die Meinung der Mehrheit als Meinung der Minderheit darstellt.

Ich hoffe, dass noch mehr Menschen aufwachen und endlich merken, dass an unserer individuellen Freiheit gefeilt wird. Sie nimmt seit Jahren kontinuierlich ab.

Man darf nicht mal eine abweichende Meinung zu den Ursachen des Klimawandels haben. Es schient so, dass sich derzeit alles danach ausrichtet. Methan und CO2 ist ja ein beliebtes Framing für den Fleischverzicht. Auch streitbar.

Hinzu kommen treibhausgas-basierte Klimamodelle, die es nicht mal schaffen, die letzten 150 Jahre einigermaßen korrekt nachzurechnen. Klar man hat die Sonne, ihre Aktivitätszyklen und die Zyklen der Ekliptik, Exzentrizität und Präzession der Erde einfach nicht eingerechnet. Ziel des IPCC war ja auch nicht, die Gründe für den Klimawandel herauszufinden, sondern statt dessen einen Nachweis des vom Menschen verursachten Klimawandels zu erstellen (warum dieses Ziel?). Das ist was grundlegend unterschiedliches. Dann schaut man sich die Standardabweichungen der Temperaturmessung der letzten 150 Jahre an und dann den Temperaturanstieg. Da kommen mir mit basierend der in Klasse 9 erworbenen Kenntnissen über die Genauigkeiten von Berechnungen in Zusammenhang der Messgenauigkeit von Experimentalgerätschaften schon große Zweifel. Wir haben Punktabzug bekommen, wenn wir Ergebnisse mit mehr Kommastellen angegeben haben, als das Gerät genau war. Beispiel: Voltmeter auf 0,1 V genau. Angabe des Widerstandes auf 0,01 Ohm genau. Messe ich dann auch noch den Stromfluss auf 0,1 A genau kann ich nicht mal mehr das Ergebnis in 0,1 genau angeben. Ungenauigkeiten multiplizieren sich und damit auch die Fehlermarge. Die Kommawerte des IPCC entbehren dieses Grundsatzes. Eine Marge wäre hier angebrachter. Damit ließe sich Stand heute aber kein nennenswerter Klimawandel ableiten.
Es gibt aber noch Ansätze wissenschaftlicher Methodik:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/temperaturmessung-rekord-unbrauchbar/

Hat einer eine Promotion über die Messungenauigkeiten geschrieben. Arbeit wurde aus politischen Gründen NICHT zugelassen. War wohl zu heiß.

»Die Arbeit stellte ja indirekt wesentliche Aussagen zur angeblichen ›menschengemachten Klimaerwärmung‹ und damit einen der Hauptgründe für die Förderung der sogenannten ›Erneuerbaren Energien‹ infrage. Für beide Themenkomplexe gibt es jedoch höchst umfangreiche Fördergelder. Vermutlich befürchteten die Verantwortlichen diesbezügliche Nachteile, falls sie einer Arbeit Platz und dem Autor einen akademischen Grad zugestanden, der dem bisherigem Dogma – und sei es auch nur indirekt – widersprach.«

Man kann sich vorstellen, wie der Blutdruck der Herren Prüfprofessoren hochschnellte. Die erste Kommission, die die Promotionsarbeit prüfen sollte, trat tatsächlich geschlossen zurück. Begründung: »Weitgehende politische Motivation der Arbeit«.

Um es kurz zu machen: Die Arbeit wurde nach einer hanebüchenen Odyssee schließlich abgelehnt. Es darf nicht belegbar sein, was nicht ins politische Konzept passt.

Ferner ist der IPCC ein politisches Instrument, dessen Protagonisten von politischen Organisationen bestimmt und ausgetauscht werden. Wie ein Wissenschaftler, der meinte aufgrund seines Nachweises, dass keine höhere Wahrscheinlichkeit von Wirbelstürmen zustande kommt. Er wurde entlassen.

Also. ein schon auf den ersten Blick fehlerhaftes Prognosemodell, dass von politischer, nicht von wissenschaftlicher Seite her getrieben wird, soll mich nun überzeugen, mein Verhalten zu ändern?

Da stellt sich mir doch die Frage: Warum sollte ich mich ändern? Wenn ich dagegen halte, wird das schon als Hate-Speech gewertet.

Die gleiche Frage stellt sich mir ebenso zum Fleischverzicht und einigen anderen Sachen. Wieso wird gerade jetzt versucht, alles was ich mache für schlecht zu erklären: Diesel fahren, Fleisch essen, Mann sein, weiß sein, erfolgreich sein? Diesel ist streitbar. Ein E-Auto hat das bessere Antriebskonzept und kann, wenn es ordentlich gemacht ist, in ein geschlossenes System überführt werden und kann daher resourcenschonder sein, was man durch den CO2 Footprint wieder mies rechnet. Was will man eigentlich, frag ich mich?

Aber die viel wichtigere Frage: Was steckt hinter dieser Bewegung und warum kann man die Menschen nicht einfach ihr Leben leben lassen? Ist doch egal, was jeder isst. Oder etwa nicht?

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (12.08.2019 09:58).

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