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  • Günther Ecker

2 Beiträge seit 06.02.2017

Wikipedia ist am Ende. Die CIA stellt die Finanzierung ein.

(Achtung: Dieser Beitrag beinhaltet ausschließlich Theorien und angebliche Verschwörungstheorien. Übereinstimmungen mit der Wahrheit wären rein zufällig) ;-)

Donald Trump will weltweit Truppen abziehen und die CIA verschlanken. Das betrifft dann wohl auch Wikipedia, wo die Meinungsmacher der CIA das Sagen haben. Wer zahlt, schafft an und wenn nicht mehr gezahlt wird muss sich Wikipedia wohl nach neuen Einnahmequellen umschauen oder die unbezahlten Mitarbeiter besser hegen und hätscheln.

Den Einfluss der CIA merkt man vor allem bei Wikipedia-Artikeln zur amerikanischen Politik. Der ganze Themenkomplex um den sogenannten Terroranschlag vom 11.September („9/11“) wurde auf US-Regierungsmeinung gebracht.

Wikipedia wurde (vertraut man Wikipedia) am 15.Januar 2001 in den USA gegründet (die frühen Versionen findet man unter https://nostalgia.wikipedia.org). Wikipedia steckte da noch ziemlich in den Kinderschuhen. Der erste Artikeleintrag über Yoko Ono beispielsweise in der englischsprachigen Wikipedia lautete damals (am 31. Oktober 2001): „This one eyed crazy cook of a woman destroyed the beatles and now spends once a year frolicking out to that dumb Strawberry Fields to say "Peace" and then scampers back to her multi-million dollar apartment to hide. “

Knapp 8 Monate nach Gründung der Wikipedia ging das 9/11-Schauspiel über die Bühne. Am 7. September 2001 umfasste Wikipedia schon 10.000 Artikel (Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/History_of_Wikipedia#Formulation_of_the_concept)
Die anlaufende PR-Maschinerie der US-Regierung fand in der aufstrebenden Plattform ein geeignetes Medium, die offizielle Version der amerikanischen Regierung in die Öffentlichkeit zu bringen.

Beispielsweise hatten 15 der 19 als Attentäter Identifizierten saudische Pässe oder stammten aus Saudi Arabien. (http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/vorwuerfe-gegen-saudi-arabien-die-geschichte-von-9-11-muss-neu-geschrieben-werden-14267152.html) (http://www.nytimes.com/2001/09/17/us/after-attacks-hijackers-investigators-discover-that-3-attackers-planes-attended.html). Sie hatten vor den Anschlägen Kontakt zu saudischen Familien in Amerika oder Offiziellen Vertretern von Saudi Arabien. Ein Kontakt wurde immer abgestritten und die amerikanische Regierung ließ dazu (nunmehr offengelegte) FBI-Akten schwärzen, die das offenbart hätten. ([ http://www.nytimes.com/2016/09/10/opinion/bob-graham-release-more-9-11-records.html?_r=0 ])(http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-07/usa-kongress-9-11-geheimdokument-saudi-arabien).

PR-Arbeit war also angesagt

Schnell war der, einstmals von den USA ausgerüstete Osama Bin Laden als Oberschurke ausrekoren (Coll, Steve (2004). Ghost Wars: The Secret History of the CIA, Afghanistan, and Bin Laden, from the Soviet Invasion to September 10, 2001. Penguin. ISBN 978-1-59420-007-6 und online [[ http://de.slideshare.net/varunrajput09/steve-coll-ghostwarsthesecrethistoryofthe ]).
])

Laut Wikipedia war Mohammed Atta „ein islamistischer Terrorist und einer der Attentäter der Terroranschläge am 11. September 2001“. Nach deutscher Rechtsordnung müsste er als „mutmaßlicher Täter“ bezeichnet werden, da er von keinem Gericht verurteilt wurde. Seine Täterschaft wurde nur nach den Folterungen von Guantanamo-Insassen „bewiesen“, deren Geständnisse nach etlichen Waterboarding-Ertränkversuchen sind nach deutschem Recht wertlos. Das darf aber nicht in Wikipedia drinstehen. Die Wikipedia-Nutzer sollen die Story um 9/11 glauben und die US-Regierung tut alles in ihrer Macht Stehende um die „Wahrheit“ zu verkaufen. Es hat sogar den Anschein, als ob etliche Ex-Stasi-Mitarbeiter ein Auskommen bei der deutschen Wikipedia gefunden haben und nun US-Regierungssprech gegen Bezahlung nachbeten und alles am rechten Kurs halten.

Ein Informatik-Student programmierte vor einiger Zeit einen „Wiki-Scanner“, mit dem er überprüfte, von welchen IP-Adressen missliebige Artikeländerungen stammten und siehe da: auch CIA und FBI-Angehörige flogen dabei auf (https://www.heise.de/newsticker/meldung/WikiScanner-durchsucht-auch-deutsche-Wikipedia-166924.html). Der Wiki-Scanner ist nicht mehr online,der Student wurde wohl überzeugt, dass solche Recherchen nicht ins saubere Bild von der Wikipedia passen.

Ich bin schon gespannt, was der Film „ZENSUR“ von Markus Fiedler aufzeigt. Der Filmemacher hat schon im Dokumentarfilm „Die dunkle Seite der Wikipedia“ Ungereimtheiten bei der Wikipedia untersucht. Der Film läuft in diesen Tagen in deutschen Kinos an (und nein, ich habe ihn noch nicht gesehen). Kritik an Wikipedia wird aber oft auch als Satire verpackt, beispielsweise im "Konkurrenzprodukt" „Stupidedia“ http://www.stupidedia.org/stupi/Wikipedia.

Wikipedia ist eine Werbe- und PR-Plattform.

Die Wikimedia Foundation trat einstmals an, um freies Wissen zu ermöglichen. Das einzig Freie was letzlich blieb, ist bloß der Zugriff auf die Inhalte, aber nicht Art und Weise des Datensammelns und -speicherns. Frei zugänglich ist nicht, wer und in welcher Höhe zahlt, damit sein Artikel (Digitalkamera, Medikament, Reinigungsmittel, Schokoriegel, Politik, Geschichtsbild, u.a.m.) in der „richtigen“ Fassung erscheint

Ach Sie glauben noch immer, 250 Millionen kleine Sparer geben ihre letzten Groschen um den Großbetrieb Wikipedia am Leben zu erhalten? Google, Youtube und Websites quellen über vor Werbung, nur die Wikipedia ist davon verschont geblieben? Sie haben keine Ahnung vom heutigen Leben. Wikipedia ist eine Werbe- und PR-Plattform. Nicht so plump gemacht wie Youtube, wo sie den gekennzeichneten Werbespot in 4,3,2,1 Sekunden überspringen können. Nein, viel raffinierter.

Wikipedia ist unter den ersten 7 der weltweit am häufigsten abgerufenen Websites und steht bei Google oft an erster Stelle, wird also deshalb oft gesehen und aufgerufen. Wer oder was steht sonst bei Google an erster Stelle? Bezahlte Werbeeinschaltungen natürlich! Glauben Sie nicht das PR-Märchen, Wikipedia stünde deswegen an erster Stelle, weil so viele Websites hinverlinken oder die Informationen so glaubwürdig wären und Google diesen Imagetransfer für sich nutzen möchte. Google finanziert Wikipedia durch Sponsoring (Quelle: Marving Oppong: „“Verdeckte PR in Wikipedia, Frankfurt/Main, 2014, Seite 14, https://www.otto-brenner-shop.de/uploads/tx_mplightshop/AH_76_Wiki_WEB.pdf )

Dass Wikipedia immer an prominenter Stellen weit oben steht, ist natürlich auch diversen Suchmaschinen-Ranking-Optimierern aufgefallen und dass Artikel über kommerzielle Produkte („commercial queries“) in Googles Suchmachinenergebnissen (SERP) höher gelistet werden als Informationsseiten (informational queries). Merkwürdig. Liegt das bloß an von Google gefundenen Markennamen, wie vermutet wird, oder nicht eher an den satten Geldspenden?

Die Glaubwürdigkeit der bei Wikipedia abrufbaren „Informationen“ wird als sehr hoch eingestuft und Inhalte werden deshalb von vielen nicht hinterfragt. Merke: Der Werbewert ist extrem hoch und die Veröffentlichung von Werbung und Public Relations mit hoher Zielgruppengenauigkeit ist offiziell völlig kostenlos. Gibt's was Schöneres für Werbetreibende?

Beispiel gefällig? „Febreze“ von Procter&Gamble wird eingesetzt, um Gerüche zu beseitigen. Laut dem deutschen und englischen Wikipedia-Artikel darüber hätte eine [spendenabhängige] Organisation namens ASPCA die Behauptung, das Produkt wäre schädlich auch für Haustiere, widerlegt. So der offizielle PR- und Werbesprech. Die [ebenfalls spendenfinanzierte] umweltkritische Initiative ewg.org fand in der Studie »Greener School Cleaning Supplies« 89 nicht deklarierte Inhaltsstoffe in Febreze. Das finden Sie nicht in Wikipedia. In Wikipedia wird weißgewaschen, was das Zeug hält. Und das Zeug hält viel aus. Papier ist geduldig und elektronische Medien noch viel mehr. Damit ja nichts Unpassendes in einen Wikipedia-Artikel geschrieben wird, wachen bezahlte Wikipedia-Mitarbeiter darüber und kontrollieren jede unliebsame Änderung.

Werbeberater, Autoren und Finanziers bleiben geheim

Schließlich wird Wikipedia von Lobbyisten umschwärmt (die gratis Werbebotschaften einstellen wollen), von vielen beeinflusst und veröffentlicht wird vor allem das, wofür bezahlt wird. Heerscharen an PR-Agenturen arbeiten an Wikipedia. Die Werbefritzen können sich hinter einem anonymen „Nickname“ verschanzen, ihre Identität ist ja nicht frei ersichtlich. So wie die Autoren und Finanziers anonym bleiben, so wurde auch über die Ordnungshüter (die sogenannten Administratoren) ein Mantel des (Ver)Schweigens ausgebreitet. Ein Gutteil der Administratoren und Autoren sind bezahlte Mitarbeiter, der Rest nützliche Idioten.

Lässt VW das Werksgelände von Freiwilligen überwachen?

Ach Sie meinen, Wikipedia verwalten unzählige unbezahlte freie Mitarbeiter in ihrer Freizeit zwischen 00:00 und 24:00 Uhr? Die haben nichts Besseres zu tun als die Unversehrtheit dieser Wissenssammlung Tag und Nacht zu überwachen und mit Zähnen und Klauen zu verteidigen? Glauben Sie im Ernst irgendein Unternehmen, sei es VW, BMW oder die nächste Brauerei, lässt ihr Betriebsgelände oder das Warenlager rund um die Uhr von unbezahlten Freiwilligen überwachen? Träumen Sie weiter. Natürlich machen das bezahlte Mitarbeiter. Wäre ich dort Geschäftsführer, ich täte es genauso organisieren.Sie etwa nicht? Die Geschichte von den „ausschließlich freiwilligen Mitarbeitern“ ist PR. Gut gemachte Public Relations, viele glauben das.

Geht ja gar nicht anders. Immer wieder treten „Spaßvögel“ auf, um unsinnige Änderungen bei Wikipedia vorzunehmen. Drum läuft eine Überwachungs-Software im Hintergrund, die jede Änderung prüft. Welche IP-Adresse der Benutzer hat und ob diese schon irgendwo aufgefallen ist, ob Reizwörter (wie etwa „Penis“) im Text vorkommen, ob „Hotspot-Artikel“l verändert wurden (die sogenannten „Honigtöpfchen“), sinnlose Leerzeichen eingegeben wurden oder zuviel gelöscht wurde und anderes mehr. Vandalismus tritt auf, ist ein Problem und muss möglichst bald als solcher erkannt werden.

Dabei gibt es bezahlte Mitarbeiter, die Alltägliches erledigen (die Eingangskontrolle neu angelegter Artikel oder simple Vandalenakte, Überwachung der Rechtschreibung mithilfe von Bot-Programmen, etc.).,Spezialisten (für Tabellen, statistische Auswertungen und Programmverbesserungen) und Fachautoren, die Artikel überwachen, die dabei eher löschen als ergänzen.

Das Ergänzen erledigen hauptsächlich die freiwilligen Helfer, obwohl auch angestellte Mitarbeiter ermuntert werden, Artikelerweiterungen zu machen. Das nährt das Image, dass nur unbezahlte Helfer an der Enzyklopädie basteln. Und mehrere bezahlte Mitarbeiter teilen sich einen Nickname. In der ersten Schicht schreibt Mitarbeiter A , in der zweiten Schicht unter demselben Nicknamen Mitarbeiter B und so weiter. Glauben Sie im Ernst einzelne Benutzer arbeiten zwanzig Stunden am Stück tagsüber (etwa der Benutzer „Kopilot“ am 8.2.2015 von 02:02 Uhr bis 22:36 oder der Benutzer „Rax“ vom 6. Januar 2012 17:19 Uhr bis zum 08.Januar 03:11 Uhr mit gerade 6 Stunden Pause). Entweder den Account teilen sich mehrere Personen oder die Benutzer sind sozial isolierte wikipediasüchtig-kranke Bildschirm-Zombies, beide Varianten sind schlimm genug.

Kritik wird konsequent weggeblendet

Beim Artikel „Holzpellets“ gibt es schon ein Kapitel „Kritik“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Holzpellet#Kritik)
weil „tropical wood pellets“ im Handel sind. Im Artikel „Hackschnitzel“ fehlt die Kritik, obwohl „tropical wood chips“ durchaus nach Europa geschippert werden (http://www.independent.co.uk/environment/green-living/who-says-its-green-to-burn-woodchips-1808994.html Who says it's green to burn woodchips? ). Der Grund des Weißwaschens liegt wohl darin, dass ein Wikipedia-Projekt über „Nachwachsende Rohstoffe“ mit rund 235.000 Euro gefördert wurde und hochbezahlte Schreiberlinge die Öko-Nachteile ausblendeten. https://www.otto-brenner-preis.de/fileadmin/user_data/preis/2010/Bilder/DZ_49_11_035.pdf

Dass von Geschirrspülmaschinen gesundheitliche Gefahren ausgehen können, darf nicht im zugehörigen Artikel stehen (die monatelange Diskussion darüber finden Sie nur im Diskussionsarchiv). Oder dass die Gewinnung von Gold zu erheblicher Umweltverschmutzung führt. Darf nicht drinstehen, wurde diskutiert und abgelehnt, erlaubt der Artikelbewacher nicht.

Das Geld für den Betrieb für Wikipedia kommt aus der Industrie, getarnt als „Spenden“. Eine perfekte Tarnung und nebenbei ein steuersparendes Konstrukt, denn es fällt keine Werbeabgabe an. Der Artikel »Oberleitungsbus« umfasste am Stichtag 1. November 2016 um 12 % mehr Inhalt als der umfangreiche Artikel über den Zweiten Weltkrieg, Warum? Weil eine Lobbyistengruppe („trolleymotion") mit viel Geld der Hersteller dafür sorgt, dass der Oberleitungsbus in Europa nicht vergessen wird. Oder fällt Ihnen ein besserer Grund ein, dass der Artikel jede Kürzung widerstanden hat (siehe dazu die Diskussion bei Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Oberleitungsbus/Archiv/3#Dieser_314.825_Bytes_starke_Artikel_ist_.C3.BCberladen...)

Faszinierend an der Anonymität ist, dass man sich in einer Wikipedia-Fachredaktion als Experte und studierter Akademiker melden kann und keiner überprüft, ob das stimmt. Durch die Anonymität sind der Denunziation dabei Tür und Tor geöffnet. Die Kontroverse um die Biografie des Historikers Daniele Ganser in Wikipedia spricht dazu Bände. Für jedes Fachgebiet gibt es eine Fachredaktion samt angestelltem Redaktionsleiter (der sich aber nicht als bezahlter Mitarbeiter zu erkennen gibt). In den Redaktionen promovieren die Benutzer ganz schnell zum Doktor, Arzt oder Physiker. Läuft ja alles mit anonymen Benutzerkonten und wer täuscht bei einem anonymen Chat nicht gerne ein bisschen mehr vor? So wird dann aus einem Hilfslaborant ein Neurologe, ein gelernter Fahrradmonteur mit schlechten Charaktereigenschaften avanciert zum hofierten und resperktierten Fotospezialisten.

Ab 2008 stand im Artikel „Schlaf“: Zitat Anfang „Der '''Schlaf''' ist ein Zustand der äußeren Ruhe im Tierreich und beim Menschen. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken im sog NREM-Schlaf ab, und die Gehirnaktivität verändert sich. Das Schließen der Augen sowie die Erhöhung der Spannung der Innenohrmuskulatur während des NREM-Schlafs unterstützt diese Funktion. “ Zitat Ende

In den vergangenen 8 Jahren haben zahlreiche sogenannte „Ärzte“ den Artikel verbessert und kritisch überwacht, da „Schlaf“ ein Gesundheitsthema behandelt. Niemanden fiel die obskure „Spannung der Innenohrmuskulatur“ auf, die kompletter Nonsens ist. Da erkennt man, dass die selbsternannten Ärzte in der Redaktion Medizin wahrscheinlich kein Medizinstudium absolviert haben. Wahrscheinlich tummeln sich da Hilfslaboranten und unterbeschäftigte Studienabbrecher. Der normale Arzt hat nach öden Praxis-Sprechstunden oder 24-Stunden-Dienst im Krankenhaus wohl nicht die Power, die Welt zu verbessern?

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Schlaf&oldid=162363914#Die_Erh.C3.B6hung_der_Spannung_der_Innenohrmuskulatur

Ist Wikipedia noch zu retten?

Der kolportierte Schwund an unbezahlten Mitarbeitern bei Wikipedia liegt wohl auch daran, dass laufend Mitarbeiter hinausgebissen werden. In der englischsprachigen Wikipedia läuft ein Nutzerausschluss wesentlich komplizierter. In der deutschen Wikipedia werden Autoren auf Zuruf von „Artikelüberwachern“ gesperrt. Eine Begründung der Sperre „sollte“ gegeben werden, diese fehlt aber oft oder ist nicht nachvollziehbar. Wer nach einer Sperre in „Berufung“ geht, darf mit Strafverschärfung rechnen (beispielsweise dauernde Sperre statt 24-Stunden-Sperre). Verjährung oder „Strafe absitzen“ finden nicht statt, „Sünden“ vergangener Jahre werden immer wieder aufgewärmt.

Gegenmittel, um die Wikipedia zu retten, können wohl nur sein:
o Veröffentlichung aller Spendengeber und Sponsoringgelder,
o Kennzeichnung bezahlter Mitarbeiter,
o Autorenschaft nur mit Klarnamen
o Abschaffung der tribunalähnlichen Benutzersperren
o und im Gesamten eine fairere Benutzungsordnung.

Damit Wikipedia wieder glaubwürdig wird,müssten alle Einnahmen und Spender (Geldspenden, Sponsoring, Mitarbeiterbeistellung) offengelegt werden. Gibt ja nichts zu verbergen. Wikipedia sollte dazu übergehen, dass nur mit Klarnamen geschrieben werden kann. Gibt ja nichts zu verbergen. Hat ja niemand etwas zu befürchten.
Schnellsperren von Schreibern sollten nur bei offensichtlichem Vandalismus möglich sein. Als Vorbild böte sich die englische Wikipedia an, wo Tribunale auf Zuruf nicht üblich sind.

Vielleicht kann dann die Wikipedia überleben?

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.02.2017 15:24).

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