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  • kritiker20

635 Beiträge seit 09.09.2002

Braune Truppe

Alltag in der Bundeswehr:

"Es war einfach Alltag da, daß gegen Juden gewettert wird, solche
Wörter wie Judenschwein und so sind einfach alltäglich, ist normal."

"Zum Beispiel bei einer Schießübung auf dem Übungsplatz, wo ich
selber dann auf eine Zielscheibe schießen sollte und nicht besonders
gut getroffen hatte und ein Ausbilder zu mir dann sagte: Stell dir
vor, es ist ein Jude, dann triffst du ihn auf jeden Fall, direkt
zwischen die Augen."

http://www.ndrtv.de/panorama/archiv/19980115.html


Militärische Braunzone:
http://www.friedenskooperative.de/ff/ff98/7-14.htm

Dieses braune Gedanken(un)gut findet sich ebenfalls bei den
Lamettaträgern.

Faschistengeneral Naumann:

"Wehrmacht steht für Bewährung in
äußerster Not, für Erinnerung an und
Verehrung von vorbildlichen
Vorgesetzten, für Kameraden und
Opfertod."
General Klaus Naumann,
Generalinspekteur der Bundeswehr, Apr.
1992 (in: "Gebirgstruppe", 04/1992)

Die Schrift "Die Verteidigungspolitischen
Richtlinien" von
Bundesverteidigungsminister Rühe (CDU)
und dem Generalinspekteur der
Bundeswehr, General Naumann, legt Ziele
der deutschen Geopolitik fest:
"Aufrechterhaltung des freien
Welthandels und des ungehinderten
Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in
aller Welt."
"Die
Verteidigungspolitischen Richtlinien", 26.
Nov. 1992 (in: Sander, Szenen einer Nähe,
S.58)

"Die Bundeswehr muss zum Alleingang
bereit sein, wenn die NATO noch nicht
handeln kann oder will."
General Klaus
Naumann, Generalinspekteur der
Bundeswehr, 6. Apr. 1992

"Wir sind nicht mehr im
Maschinenraum des Dampfers UNO,
KSZE, NATO, EU und so weiter,
sondern auf der Brücke."
General Klaus Naumann, Generalinspekteur der
Bundeswehr, Mai 1995 (in: "Konkret",
02/1998)

"Es gibt nur noch zwei Währungen in
der Welt: wirtschaftliche Macht und die
militärischen Mittel, sie durchzusetzen."
General Klaus Naumann,
Generalinspekteur der Bundeswehr, 18.
Jan. 1993 (in: "Der Spiegel", 03/1993)

“Wir haben natürlich das Ziel, Milosevic zur Annahme der gesetzten
Bedingungen zu bringen, noch nicht erreicht. Es ist uns auch noch
nicht gelungen, das nachträglich formulierte Ziel zu erreichen, den
Vertreibungen und der humanitären Katastrophe in Kosovo Einhalt zu
gebieten. Das müssen wir offen und ehrlich zugeben. Aber es ist uns
gelungen, in den inzwischen über dreissig Tagen der Luftoperationen
den Militär- und Polizeiapparat erheblich zu schwächen. Der Zeitpunkt
des Erfolgs wird in entscheidendem Masse davon abhängen, wieviel
Verantwortungsbewusstsein Milosevic noch für sein Volk empfindet.
(...) Wenn ein Land dermassen grosser Schaden zugefügt wird, dann
muss jede realistisch denkende Person erwarten, dass Milosevic
einlenkt. (...) Es stelle sich die Frage, ob Milosevic das
Wohlergehen eines ganzen Volkes mit dem Anspruch auf ethnische
Dominanz, das mit keinerlei internationalem Recht mehr vereinbar ist,
wirklich aufs Spiel setzen will.”
General Klaus Naumann, Vorsitzender des Nato-Militärausschusses, im
Gespräch mit der NZZ, 27.4.99
http://www.fdj.de/infoportal/dbz/pdf/info_imp_web.pdf
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