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  • Tobias_BXL

461 Beiträge seit 06.09.2004

@TP: total schwachsinniger und verfehlter Artikel

Ich muss echt mal sagen, dass TP in typisch linker Manier dort
Skandale sucht, wo keine sind.

Die Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges sind ebenso Opfer
unmenschlicher Systeme wie armen Schweine, die Stalin an die Front
geschickt hat. Es handelte sich in Deutschland um Eingezogene, die
durch die allgemeine Mobilmachung nur die Alternaive des Verrats oder
der Fahnenflucht gehabt hätten. Diese Männer wären wahrscheinlich
liebend gerne zu Hause geblieben bei ihren Familien, als die Väter
anderer Familien zu töten oder getötet zu werden.

Das Gedenken an diese Soldaten, die auf den genannten Friedhöfen
übrigens zum Zeichen der Aussöhnung oft Seite an Seite mit den
Gefallenen der ehemaligen Feinde lagen, dient auch der Mahnung und
wird im Ausland mit Respekt und Wohlwollen wahrgenommen. Die
Militärphobie der Linksdeutschen Gesellschaft können viele Ausländer
ohnehin nicht nachvollziehen.

Ich bin Auslandsdeutscher in Belgien, einem Land, dass wie kein
anderes unter dem ersten Weltkrieg gelitten hat. Die These im
Artikel, dass unser Volkstrauertag in solchen Ländern übel aufstößt,
ist absoluter Schwachsinn. Beispielsweise wurden bei Straßenarbeiten
in Lüttich kurz vor dem Volkstrauertag die Leichname gefallener
Wehrmachtssoldaten gefunden, die sorgfältig ausgegraben und unter
allen militärischen Ehren in Belgien beigesetzt wurden - von
belgischen Streitkräften. In keinem anderen Land Europas wird der
Waffenstillstandstag des ersten Weltkriegs so eingehend gefeiert wie
in Belgien. Gerade dort ist das Verständnis gegenüber einem deutschen
Volkstrauertag besonders hoch. Schließlich wissen die Belgier um das
Leid von gefallenen Bürgern wie kaum ein anderes Volk in Europa.

Dieser TP Artikel ist mal wieder linksparanoides Geschwätz um ein
bestimmtes Klientel bei der Stange zu halten... totel sachverfehlt
und weltfremd.
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