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  • freudhammer

683 Beiträge seit 14.12.2014

Absender immer dieselben?

Vom Nutzen eines Terroranschlages? Sicher ist es nicht völlig ausgeschlossen, dass von völlig verzweifelten und zornigen Betroffenen, denen man etwa die Angehörigen ermordet hat, ein Racheanschlag gegen mutmaßliche Schuldige verübt wird. Aber was wir so erleben ist beinah immer blindes Morden gegen völlig Unbeteiligte. Ich gehe heute bei jedem Terroranschlag davon aus, dass er aus Berechnung ausgeführt wurde, entweder um die Menschen zu verängstigen, gegen andere aufzuhetzen oder sie wenigstens ins Zwielicht zu stellen.

Aus Western kennen wir das Szenario: wenn in einem Weißen ein Pfeil steckte, wurden als Schützen immer die Indianer beschuldigt, die dann abgeschlachtet oder deportiert wurden. Heute hält man die Völker mit den Medien noch für blöder, man findet gleich immer die Visitenkarte der Täter in Form von Ausweispapieren. Ein solches Vorgehen zeigt, für wie völlige bescheuert die Drahtzieher die Menschen halten. Keine Lüge ist absurd genug, um sie nicht immer wieder zu wiederholen. Oder die britischen Piraten im Auftrag der Krone: die schwarze Skull & Bones Flagge mit den gekreuzten Knochen wurde erst gehisst, wenn es für das Handelsschiff zu spät war.

Wer glaubt, dass der weltbeherrschende Abschaum Skrupel hat Terror gegen das eigene Volk oder die Volksgruppe zu begehen, der man selber angehört, ist ein Träumer. Gerade dann sind die Lügen am Wirkungsvollsten.

Alle Kriege werden mit Lügen begründet, alle ohne Ausnahme! Man wolle die Sklaven befreien, hieß es als humanitäre Begründung für den amerikanischen Sezessionskrieg. Jeder kann heute ergoggeln, um was es wirklich ging. Wir müssen Serbien bombardieren, weil sie aus einem Fußballstadium ein KZ gemacht haben, wurde uns gesagt. Nach dem Krieg erfuhren wir, dass alles erlogen war usw.

Ich gehe mittlerweile davon aus, dass alle blutigen Revolutionen auf skrupellose Interessengruppen zurückzuführen sind, die das Volk, wenn überhaupt, nur als Komparsen oder Opfer benutzen. Wenn der Umsturz dann lief, hat das Volk sowieso nichts mehr zu sagen gehabt und die Macht wurde von den immerselben Verbrechern ausgeübt. Das war bei der französischen Revolution so und die russische Revolution, die eine jüdische Revolution war, ist geradezu ein Lehrbeispiel dafür. Eine Netflix-Biografie über den Massenmörder Leo Trotzki versucht zwar zu suggerieren, dass er Lenin nicht beerben konnte, weil er Jude war. Doch Bolschewiki stand für jüdisch, wie uns Solschenizyn berichtete, beinah die ganze Regierung war jüdisch. Zudem wurde die Revolution von denselben Kreisen finanziert, die später die deutsche Nazidiktatur installiert und finanziert haben.

Der Dokumentarfilmer und Aufklärer Pohlmann hat einmal gesagt, dass jeder Anschlug an die Tür eines Geheimdienstes führe, es wird wohl in den allermeisten Fällen auch so sein.

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