Vom Westen unterstützte syrische "Rebellen"
Syrien gilt den NATO-Warlords als "Störer" und um diesen zu beseitigen, ist jedes Mittel recht - auch Terrorismus und Genozid. Wären die nicht in Kabul sondern in Damaskus einmarschiert, würde der Wertewesten jubeln und das als Sieg "der Demokratie und der Freiheit" feiern (siehe auch NATO-Angriffskriege gegen Jugoslawien und Libyen).
"Störer" auf Seite 34:
https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/projekt_papiere/DeutAussenSicherhpol_SWP_GMF_2013.pdf
Merkels Berater empfehlen im Umgang mit "moderaten Salafisten" "Inklusivität" und Regierungsbeteiligung:
http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2013A52_bkp.pdf
"Die Welt: Die Bundesregierung liefert keine Waffen, aber
Kriegsmaterial wie schusssichere Westen an die Opposition
Laschet: In den sogenannten "befreiten" Gebieten, die diese
Opposition kontrolliert, hallt der arabische Ruf durch die Gassen:
"Christen nach Beirut, Alawiten ins Grab." Es ist absurd, dass in
Syrien die gleichen Leute unterstützt werden, die wir in Mali
bekämpfen. Es sind die aus Qatar und Saudi-Arabien finanzierten
Terrorgruppen al-Nusra und al-Qaida, die Scharia-Gerichte einführen
und die religiöse Vielfalt Syriens bekämpfen."
http://www.welt.de/politik/deutschland/article118904311/Laschet-warnt
-CDU-Zeit-der-harten-Hunde-ist-vorbei.html
"Trotz Einreiseverbot: Saudischer Prediger wirbt in Deutschland für
"heiligen Krieg" in Syrien"
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/salafisten2.html
"Bundesregierung intensiviert Unterstützung für syrische Rebellen"
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bundesregierung-intensiviert-unterstuetzung-fuer-syrische-rebellen-a-901876.html
https://www.welt.de/politik/ausland/article108682338/Deutsches-Spionageschiff-hilft-syrischen-Rebellen.html
"Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf
Monatelang haben sich Assad-Gegner geheim in Berlin getroffen – mit Wissen und Willen der Bundesregierung."
http://www.zeit.de/2012/31/Syrien-Bundesregierung/komplettansicht
http://archive.is/XTElU
"Man könne es "sich nicht mehr leisten, wählerisch zu sein bei der Suche nach Partnern", heißt es in einem neuen Diskussionsbeitrag der außenpolitisch einflussreichen Hamburger Körber-Stiftung: Vor einer Zusammenarbeit selbst mit Salafisten dürfe, wer es in Nah- und Mittelost zu etwas bringen wolle, "nicht zurückschrecken". Das Auswärtige Amt hat in den vergangenen Monaten den Grundstein für eine Kooperation mit der Muslimbruderschaft in Ägypten gelegt; man müsse mit "gemäßigten Kräften" des politischen Islam den "Dialog" suchen, erklärt Außenminister Westerwelle. Die Annäherung an islamistische Kreise, die Berlin gleichzeitig mit Washington vollzieht, erstreckt sich nicht zuletzt auch auf die syrische Muslimbruderschaft, die in der Opposition gegen das Assad-Regime an Einfluss gewinnt. Sie folgt einem Muster, dessen sich die westlichen Staaten seit den 1950er Jahren immer wieder bedienen."
http://www.heise.de/forum/p-24731301/
http://www.heise.de/forum/p-29061962/
Diese Unterstützung islamistischer Terroristen hat eine lange Tradition:
"Das ARD-Magazin »Monitor« berichtete im Februar 1997, der deutsche
Geheimdienst habe ab 1992 »mindestens fünf« als humanitäre Hilfe
getarnte Munitionstransporte in die westbosnische Enklave Bihac
gebracht. Zuständig war demnach der Leiter der gesamten
Südostspionage des BND, ein Beamter namens Smidt, Deckname Sandmann."
http://web.archive.org/web/20050210142329/http://www.jungewelt.de/2004/11-24/006.php
"Kampfeinsatz in Afghanistan« kommt unter anderem ein anonym
bleibender ehemaliger »Kommandosoldat« zu Wort, der den Tarnnamen
»Bernd« trägt. Demnach hätten Angehörige der Bundeswehr damals mit
den Mudschaheddin zusammengearbeitet und auch zusammengelebt. Als
»vertrauensbildende Maßnahme« sei es darüber hinaus erforderlich
gewesen, »daß man teilweise mit denen bestimmte Handlungen
vorgenommen hat«. Dabei sei es auch zum »Kontakt zu Truppen der Roten
Armee« gekommen. Auf die Frage, ob sie damals auch auf sowjetische
Militärs geschossen hätten, antwortet der Exsoldat: »Im Klartext
heißt das sicherlich, daß es dazu kommen mußte, weil man sonst von
den Mudschaheddin nicht als gleichwertiger Partner wahrgenommen
wurde.«"
http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Afghanistan/bnd.html
https://www.youtube.com/watch?v=KgQgQYMQJ1U&t=34m50s
"Zwischen Halbmond und Hakenkreuz"
https://www.youtube.com/watch?v=hdZ7rhZRYm4&t=120
"Dschihad, "made in Germany"
Wie Max von Oppenheim versuchte, den "Heiligen Krieg" für die Ziele
des deutschen Imperialismus einzuspannen"
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Islam/dschihad.html