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Drucksache 17/12051

Das Corona-Virus-Szenario wurde bereits durch das Robert-Koch-Institut im Auftrag der Bundesregierung im Jahr 2012 durchgespielt und am 03.Januar 2013 in der Drucksache 17/12051 veröffenlticht:
https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

2.3 Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“

Die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“
wurde unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden durchgeführt.

[...]
Das Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Hierfür wurde der zwar hypothetische, jedoch mit realistischen Eigenschaften versehene Erreger „Modi-SARS“ zugrunde gelegt. Die Wahl eines SARS ähnlichen Virus erfolgte u. a. vor dem Hintergrund, dass
die natürliche Variante 2003 sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht hat.
Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit
neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes
Seuchenereignis auslösen
, plötzlich auftreten können
(z. B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus,
Chikungunya-Virus, HIV).14 Unter Verwendung vereinfachter Annahmen wurde für dieses Modi-SARS-Virus
der hypothetische Verlauf einer Pandemie in Deutschland
modelliert, welcher sowohl bundesrelevant als auch plausibel ist.

Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende,
weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus,
welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere
Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht
.
Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination
aus einer großen Anzahl von Kontaktpersonen und hohen
Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion
in Deutschland beitragen. Obwohl die laut Infektionsschutzgesetz und Pandemieplänen vorgesehenen Maßnahmen durch die Behörden und das Gesundheitssystem
schnell und effektiv umgesetzt werden, kann die rasche
Verbreitung des Virus aufgrund des kurzen Intervalls zwischen zwei Infektionen nicht effektiv aufgehalten werden.

Zum Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle nach ca.
300 Tagen sind ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland
an Modi-SARS erkrankt. Das Gesundheitssystem wird vor
immense Herausforderungen gestellt, die nicht bewältigt
werden können.

Unter der Annahme, dass der Aufrechterhaltung der Funktion lebenswichtiger Infrastrukturen
höchste Priorität eingeräumt wird und Schlüsselpositionen
weiterhin besetzt bleiben, können in den anderen Infrastruktursektoren großflächige Versorgungsausfälle vermieden werden.

Nachdem die erste Welle abklingt, folgen
zwei weitere, schwächere Wellen, bis drei Jahre nach dem
Auftreten der ersten Erkrankungen ein Impfstoff verfügbar ist.

Das Besondere an diesem Ereignis ist, dass es erstens die gesamte Fläche Deutschlands und alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Ausmaß betrifft, und zweitens
über einen sehr langen Zeitraum auftritt. Bei einem Auftreten einer derartigen Pandemie wäre über einen Zeitraum von drei Jahren mit drei voneinander getrennten
Wellen mit immens hohen Opferzahlen und gravierenden
Auswirkungen auf unterschiedliche Schutzgutbereiche zu
rechnen.

Dann ab Seite 55 im Anhang 4 die damals berechneten Schäden an Menschen, Wirtschaft etc nachlesen...

Die Inkubationszeit wird damals schon mit maximal "14 Tagen" angegeben.
"Fast alle Infizierten erkranken auch" (wortwörtlich!)

weiter geht's:

Neben Einhaltung von
Hygienemaßnahmen können Schutzmaßnahmen in dem Sinne also ausschließlich durch
Absonderung Erkrankter bzw. Ansteckungsverdächtiger, sowie den Einsatz von
Schutzausrüstung wie Schutzmasken,

Schutzbrillen

und Handschuhen getroffen werden.

Übertragung über die Augen war bekannt?

Die Ausbreitung in Deutschland erfolgt über eine Messestadt

Die Messe-Problematik hatten wir vor ein par Tagen erst angesprochen.
Aktuell laufen die Messen aber ungestört.
Fahrlässige Tötung nennt man sowas.

Der Erreger stammt aus Südostasien, wo der bei Wildtieren vorkommende Erreger über Märkte
auf den Menschen übertragen wurde.
[...]
Durch diese zoonotische Übertragung in Gang gesetzte
Infektketten

Prophetische Gabe hatten die damals...

Dann folgenden ein paar Grafiken über den Pandemievelauf.

Ab Seite 64 stehen dann die Opferzahlen (in mehrfacher Millionenhöhe, alleine für Deutschland).

weiter auf Seite 65:

Die enorme Anzahl Infizierter, deren Erkrankung so schwerwiegend ist, dass sie hospitalisiert
sein sollten bzw. im Krankenhaus intensivmedizinische Betreuung benötigen würden, übersteigt die vorhandenen Kapazitäten um ein Vielfaches

Opferzahlen (Seite 65):

Wenn Schutzmaßnahmen eingeführt werden und greifen, sind auf den Höhepunkten der
Wellen jeweils rund 6 Millionen (1. Welle), 3 Millionen (2. Welle) und 2,3 Millionen
(3. Welle) erkrankt.

Ohne Gegenmaßnahmen sind es rund 19 Millionen (1. Welle),
rund 6,5 Millionen (2. Welle) und rund 3,3 Millionen (3. Welle)

Seite 76:

Es ist über den gesamten Zeitraum mit mindestens 7,5 Millionen Toten zu rechnen

(alleine in Deutschland)

Das war vor 7 Jahren.
Damals wurde ein Szenario durchgespielt, welches in genau dieser Form jetzt eintritt.
Damals rechnete man "mit immens hohen Opferzahlen".
Diese Studie kennt unsere Regierung natürlich, denn die damalige Regierung war der Auftraggeber der Studie.

Heute belügen sie uns absichtlich, indem sie es mit Grippe, Schnupfen, Erkältung vergleicht und alles verharmlost.

Wie sieht denn nun die angebliche "gute Vorbereitung" aus?

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.02.2020 03:12).

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