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  • freudhammer

664 Beiträge seit 14.12.2014

Terrormacher

Kosten gegen den Terror? Sorry, aber diese Lüge ist eine Beleidigung jedes auch nur halbwegs denkenden Menschen. Die USA haben es in Sachen Terrorerzeugung zur Meisterschaft gebracht. Sie verstehen es aus einem Auftrag schier unendliche Folgeaufträge zu generieren. Erst schaffen sie Verhältnisse, die Völker zur Verzweiflung treiben und ihre Auftraggeber machen satte Gewinne. Dann finanzieren sie den Widerstand und verkaufen ihm Waffen, dann verdient man an ihrem Gebrauch. Dann beginnt die Sache von alleine zu laufen, die Sache eskaliert und verlangt nach immer mehr Waffen. Der Profit daraus ist riesig, denn man beliefert beide Seiten. Die Verschuldung treibt die Kontrahenten in die Zinsknechtschaft. Dann kommen der Inkassodienst der Premienliga, meistens nur die Airforce und die Drohnenblitze, die im Auftrag der Zinsnehmer vom Himmel geschleudert werden. Auch wenn damit die Schuldzinsen noch immer nicht aufgebracht werden können - wie sollte das auch gehen? - wächst die Verschuldung und es muss alles an Wert eingesetzt werden, was da ist: Bodenschätze, Land, Fabriken, Staatsbetriebe, Infrastruktur, also Häfen, Airports, Kraftwerke, Wasserwerke usw.
Die Verzweiflung der betrogenen Völker wächst weiter, sein Widerstand ist auch fest eingeplant und das Spiel geht in die nächste Runde. Bleibt das Aufbegehren aus, schickt man halt Terrorprofis von auswärts (Universalsoldiers) die für Chaos und Verwirrung sorgen und spätestens zwei Runden weiter ist die Verschuldung total. So oder ähnlich läuft es in weiten Teilen der Welt und der Inkassodienst der internationalen Wucherer meldet dann zwischendurch, dass sie so und soviele Billionen gegen den Terror ausgegeben haben. Der Inkassodienst wird übrigens nicht von den Wucherern sondern vom amerikanischen Volk bezahlt.

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