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  • Naturzucker

mehr als 1000 Beiträge seit 06.03.2012

Wandel ist die einzige Konstante in der Natur

Was früher mal Meeresboden war befindet sich heute in den Gipfeln der Alpen. Dort wo früher einst Palmen wuchsen liegt die Erde unter eine Kilometer-dicken Eischicht begraben. Dort wo es früher mal mollig warm war braucht man heute WInderklamotten. Und über 99% der Tierarten sind in den vergangenen Jahrmillionen ausgestorben.

Das Problem ist nicht der Wandel. Sondern der Irrglaube, man könne ihn aufhalten.

Das Problem ist nicht unsere Lebensweise. Sondern der Umstand, dass seit 1950 die Erdbevölkerung von 2.5 Milliarden auf nunmehr fast 8 Milliarden zugenommen hat. So wird jeder Wandel zur Katastrophe, weil zu viele Mäuler zu stopfen sind, Lebensraum beanspruchen und immer mehr Ressourcen verbrauchen.

Aber am Ende regelt sich dies ganz von selbst. Denn selbst wenn die Geschichten von dem von menschen gemachten Klimawandel stimmen sollten und es gelingen würde, dass Deutschland im Alleingang durch Tempo 100 auf Autobahnen das Weltklima retten könnte. Am Ende bricht wieder einer dieser Supervulkande aus, es kommt trotzdem weltweit zu Missernten und die Erde wird über Jahre nicht einmal eine Milliarde Menschen ernähren können. Die Stromversorgung bricht dann auch zusammen, weil die Vulkanasche den Himmel verdunkelt und damit auch Solarenergie als Stromlieferant ausfällt. Bei dem CO2, was ein größerer Vulkanausbruch in die Luft pustet, kann man dann auch wieder mit Kohle Strom erzeugen. Um die Lampen in den wenigen Gewächshäusern zu betreiben.

Darüber sollte man sich mal Gedanken machen, wie man mit solchen Naturkatastrophen umgehen wird. Und nicht, wie man die paar Anteile Co2 fossilen Ursprungs in der Luft verringern kann.

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