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  • sabi.grub

543 Beiträge seit 28.08.2020

Wie sich die Bilder doch gleichen

Die Saat der Gewalt ist längst aufgegangen. Seinerzeit waren wenigstens noch nennenswerte Teile der Demonstranten wirklich gewaltbereit. Sieht man dagegen heute, wie mit brutaler Gewalt und Wasserwerfern gegen völlig friedliche Demonstranten vorgegangen wird, macht das nachdenklich.

Der Frontalangriff auf das Demonstrationsrecht läuft auf breiter Front. Merkwürdig ist nur die Berichterstattung darüber. Während man hier noch differenziert mit G-20 Demonstranten umgeht, geschieht es den friedlicheren "rechts-offenen" Demonstranten scheinbar recht, wenn man sie attackiert?

Übrigens laufen auch gegen sie diverse Strafverfahren. Landfriedensbruch, Widerstand gegen die Polizeigewalt u.s.w. sind da auch nicht die Ausnahme, sondern die Regel geworden. Makaber wird es, wenn die G-20 Demonstranten wieder bei der nächsten Demo als Gegendemonstranten auflaufen.

Wobei auch einige G-20 Demonstranten unter den Demonstranten gegen die Abschaffung der Grundrechte zu finden sind. Die gestern noch Seite an Seite demonstriert haben, stehen sich nun immer öfter feindselig gegenüber. Früher nannte man das Zersetzung und es war durchaus erfolgreich.

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