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mehr als 1000 Beiträge seit 29.12.2013

Die "Ukraine" ist eine Erfindung der OHL im 1. Weltkrieg

Die Ukraine ist damals wie heute(Deep and Comprehensive Free Trade Area) ein deutsches Kolonialexperiment, dessen Versuchskaninchen "sozial äußerst schmerzhafte Anpassungen" aufgezwungen werden. Im 1. Weltkrieg haben die deutschen Besatzer dazu russische Kriegsgefangene in "person on the borderlands" umgevolkt und wie in Afrika("Deutsch-Südwestafrika" usw.) einen Kunststaat unter deutscher Kolonialverwaltung geschaffen. Damals wurde auch schon ein korrupter Oligarch als Statthalter eingesetzt, um die Bevölkerung auszuplündern, die damals ebenfalls dagegen Widerstand leistete.
Der ukrainische Nationalismus ist ein deutscher Ideologie-Export, der dazu dient, nach dem "divide et impera"-Prinzip das russische Volk zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen, um dieses leichter versklaven und plündern zu können(siehe auch Zerstörung Jugoslawiens). Dieses Projekt des deutschen Imperialismus ist vergleichbar mit dem Hutu-Tutsi-Experiment der belgischen Imperialisten. Merkel setzt damit die Kolonial- und Kriegspolitik ihrer Amtsvorgänger Bethman-Hohlweg und Adolf Hitler fort.

"Germans Taught Russian Prisoners of War the Idea of Ukraine
...
There are obvious parallels between the German satrap Skoropadski and the US puppets Turchinov and Yatsenyuk today. These extend to the details of economic program. Skoropadski was put there to loot the wheat harvest. Yatsenyuk has been ordered by the IMF, European Commission, and European Central Bank to loot the coal deposits of the Donets basin, to sell out the black earth farmland to foreign speculators, to double the price of natural gas, to donate the pipeline system to Chevron for free, to sharply increase the taxes on gasoline, electricity, and prescription pharmaceuticals, and to savage the social safety net for the old, the sick, the very young, mothers, and the needy."
http://tarpley.net/metaphysical-doubts-concerning-the-existence-of-mo
dern-ukraine-a-1918-creation-of-the-german-general-staff/

General Groener: "Ein national-ukrainisches Volk gibt es nicht, (...)
und wirtschaftlich ist und bleibt die Ukraine ein Teil des bisherigen
großen russischen Reiches."
Winfried Baumgart: General Groener und die deutsche Besatzungspolitik
in der Ukraine 1918,
https://web.archive.org/web/20120518083933/http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58328

"Rohrbach verglich, wie sich einer seiner Mitarbeiter später erinnerte, Russland immer wieder mit einer Orange: "Wie diese Frucht aus einzelnen leicht voneinander lösbaren Teilen besteht, so das russische Reich aus seinen verschiedenen Gebietsteilen: baltische Provinzen, Ukraine, Polen usw." Es genüge vollkommen, diese Gebietsteile "voneinander abzulösen und ihnen eine gewisse Autonomie zu geben", dann werde es "ein leichtes sein, dem russischen Großreiche ein Ende zu bereiten". Manche sprachen damals geschwollen von "Dekompositions-", andere schlicht von "Orangentheorie".[2] Ähnliche Konzepte vertrat damals der Zentrumspolitiker Matthias Erzberger. In einer Kriegsziel-Denkschrift vom September 1914 forderte er: "Befreiung der nichtrussischen Völkerschaften vom Joch des Moskowitertums und Schaffung von Selbstverwaltung im Innern der einzelnen Völkerschaften" - selbstverständlich "unter militärischer Oberhoheit Deutschlands".[3] Das Konzept drang bereits in die operative Politik ein: Als "Kampfmittel gegen Rußland" strebe man die "Insurgierung nicht nur Polens, sondern auch der Ukraine an", hieß es in einem Erlass des Reichskanzlers vom 11. August 1914.[4]
...
Nach sozialen Unruhen brachten die Deutschen am 29. April 1918 den Großgrundbesitzer Pavlo Skoropadski - quasi als Statthalter - in Kiew ans Ruder; sein brutales Regime löste heftige Proteste der verarmten Bauern aus. "Der Form nach" sei seine Regierung "eine Diktatur" gewesen, "der Sache nach aber (...) ein deutsches Generalgouvernement", heißt es in einer Analyse der damaligen deutschen Ostpolitik.[6]"
https://web.archive.org/web/20131209213810/http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58751

Himmler:
"Bei der Behandlung der Fremdvölkischen im Osten müssen wir darauf
sehen, so viel wie möglich einzelne Völkerschaften anzuerkennen
und
zu pflegen, also neben den Polen und Juden die Ukrainer, die
Weißrussen, die Goralen, die Lemken und die Kaschuben. Wenn sonst
noch irgendwo Volkssplitter zu finden sind, auch diese.

Ich will damit sagen, daß wir nicht nur das größte Interesse daran
haben, die Bevölkerung des Ostens nicht zu einen, sondern im
Gegenteil in möglichst viele Teile und Splitter zu zergliedern.

Aber auch innerhalb der Völkerschaften selbst haben wir nicht das
Interesse, diese zu Einheit und Größe zu führen ihnen vielleicht
vielleicht allmählich Nationalbewußtsein und nationale Kultur
beizubringen sondern sie in unzählige kleine Splitter und Partikel
aufzulösen."
http://www.ns-archiv.de/krieg/untermenschen/himmler-fremdvolk.php

"According to Wasyl Veryha former Ukrainian World Congress president- read how he describes the populations of émigrés from “Ukraine

“In fact, the diverse nomenclature for the Ukrainian ethnic group caused a great deal of confusion not only at the turn of the century but also at a later period (through the 1930′s). The people of the province of Galicia and Bukovina, generally called themselves “Rusyny” (Ruthenians), Galicians, Bukovinians and Austrians… the Greek Catholic Church, to which at that time the overwhelming majority of Ukrainian immigrants adhered, preferred the term “Ruthenian”…both within the Austrian and the Russian Empires where the term “Ruthenian” and “Little Russian” respectively had begun to give way to the new, but at the same time old term, “Ukrainian”(person on the borderlands), as a national designation…The paper (Ukrainian Voice) was really a pioneer in transforming the “Austrians”, Ruthenians”, “Galicians” and “Bukovinians” into Ukrainians.. It popularized the term “Ukrainian” as a replacement for “Ruthenian.” Wasyl Veryhas Masters of History Thesis"
http://www.globalresearch.ca/us-congress-and-president-obama-officially-recognize-donbass-public-law-86-90-1959/5467942?print=1

"Die nationalistische Bewegung der Zwischenkriegszeit, auf die die
ukrainischen Rechten sich heute berufen, lehnte sich ideologisch
übrigens an den damaligen italienischen Faschismus an und übersetzte
Schriften von Mussolini und Auszüge aus "Mein Kampf" ins Ukrainische.
Wie die Historikerin Franziska Bruder in ihrer Dissertation "Den
ukrainischen Staat erkämpfen oder sterben" über die Organisation
Ukrainischer Nationalisten (OUN) geschrieben hat, bezeichneten sich
diese Leute nur deshalb nicht ausdrücklich als Faschisten, weil sie
auf den Anschein politischer Originalität Wert legten und sich nicht
als ideologische Trabanten einer ausländischen Bewegung bloßstellen
wollten."
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43829/1.html

Die propagieren wie ihre Vorbilder einen Arier-Mythos:
"Do you know that Ukrainian language came from planet Venus? – ENG
SUBS"
https://www.youtube.com/watch?v=D_jT-1f4ygg

Der deutsche Botschafter und spätere Juschtschenko-Berater Dietmar Stuedemann empfahl den orange-braunen Putschisten 2006:
"It is not so important in my view to answer the question whether you
share the same roots with Russia from Kyivan Rus. It is more
important that you have something distinctive in your traditions,
customs, in the variety of your regions and in something modern, for
example, when people went into the streets to fight for their
prospects [during the 2004 Orange Revolution]."
https://archive.is/WoUTM

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