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Jungle World = antideutsch

H3m4n1 schrieb am 11.04.2017 09:57:

Wikipedia zeugt von einem typisch links-rot-grünen Lebenslauf:

"Marcus Hammerschmitt studierte Philosophie und Literaturwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Das Studium schloss er mit einer Arbeit über das Werk Minima Moralia von Theodor W. Adorno ab.
Seit 1994 ist er als freier Schriftsteller tätig. Neben seinen Science-Fiction-Romanen sowie (Multimedia-)Gedichten veröffentlichte er bisher in unregelmäßigen Abständen Essays und Dokumentationen in den Internet-Magazinen Telepolis und Futurezone sowie in der Wochenzeitung Jungle World. Polyplay erschien in einer Produktion des WDR aus dem Jahr 2008 auch als Hörspiel, die Romane Der Zensor und Grasland existieren auch als Hörbuch."

Nie gearbeitet, nie an der Wertschöpfung teilgehabt, immer nur von Staatskohle und Fördergeldern gelebt.
Wie wohl so eine harte Arbeitswoche im leben des Latte Macchiato-Linken Hammerschmidt aussieht?
Ein paar Seiten kritzeln.. oder auch nicht, das satuerierte Bonzenleben ist gesichert.
Seine Werke erscheinen selbstverständlich beim Staatsfunk, da muss man nicht leisten oder gut sein sondern nur die richtige politische Einstellung und Vitamin B haben.

Ob Hammerschmidt Flüchtlingsbürgschaften übernommen hat?
Natürlich nicht, er ist Linker, die reden immer nur über Solidarität und Teilen, machen müssen's die anderen.

Hammerschmidt ist das typische linke leistungsferne Wohlstandsintellektuelle der seine Saturiertheit einer Überflußgesellschaft und einem korrupten Bonzenstaat verdankt.

M. Hammerschmitts Arbeit für die JungleWorld bestätigt meine vorherige Annahme, dass er sich im Spektrum der Antideutschen bewegt (hat). Die JungleWorld gilt innerhalb der "Linken" m.E. als triefend antideutsch.

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