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  • freudhammer

mehr als 1000 Beiträge seit 14.12.2014

Nocebo Viren

Ein Virus „ausrotten wollen“, wie es so vielen vorschwebt, ist halt typisch einfältige Menschendenke. Manche versuchen es seit Jahrtausenden mit dem Ausrotten der Dummheit – selbst die Götter, falls es stimmt, wie man sagt – es will einfach nicht klappen. Aber Spaß beiseite. Als Gärtner versuchte ich Ähnliches auch lange mit dem Unkraut, manuell, radikal, im wörtlichen Sinn. Irgendwann gab ich mich mit Eindämmen zufrieden, was aber auch ausreicht, denn man muss nur den erwünschten Pflanzen den nötigen Vorsprung verschaffen.

Und Viren, von denen man nicht einmal weiß, was sie genau sind, ja, ob es sie überhaupt gibt und die immer als winzige Mikroben verkauft werden, quasi die kleinere Ausgabe der echten Mikroben, der unendlich größeren Bakterien. Diese sind wirklich echte Lebewesen, viele leben in Symbiose mit uns, ohne sie wäre unser Leben wohl nicht möglich. Durch Zufall hat man gegen sie eine Waffe entdeckt, andere Lebewesen, Schimmelpilze, die bakterienverursachte Entzündungen bekämpfen, die Allzweckwaffe der Schulmedizin.

Gegen Viren gibt es dagegen nichts, man kann nur von ihnen verursachte Krankheitssymptome bekämpfen, bei denen Bakterien eine Rolle spielen, siehe oben.
So konnte Karl Valentin einmal spotten, dass man zwar zum Mond fliegen könne, aber kein Mittel gegen einen einfachen Schnupfen habe, der eben von Viren verursacht werde. Da Viren keinen Vorteil aus einer Krankheit haben, eben weil sie als Nichtlebewesen weder wachsen noch sich vermehren wollen, sind sie wohl eine von der Evolution entwickelte Waffe, entweder um vernünftigeres Verhalten anzumahnen oder einem Organismus beim Ableben zu helfen.

Und da wird wieder klar, dass wir zu wenig, ja vielleicht nichts über sie wissen und sie nur ein Hilfskonstrukt für Vorgänge sind, die auf einer völlig anderen Ebene ablaufen und vielleicht gar nicht stofflicher Natur sind.

Und da kommen die Quacksalberkonzerne ins Spiel. Nicht-stoffliche Arznein lassen sich schlecht verkaufen, Pillen und Impfungen dagegen schon. Ihr Geschäft ist es nicht Krankheiten zu verhindern, sondern sie möglichst zu erzeugen, wobei Angst der wichtigste Krankmacher ist.

Diese Überlegungen entspringen eigenen Erfahrungen in Sachen Viren. Herpes soll ja durch Viren verursacht werden, doch weiß ich, dass es auch durch psychische Einflüsse ausgelöst werden kann. Manche brauchen nur jemanden mit Herpes zu sehen, ja nur daran denken, dass sie auch Fieberbläschen bekommen könnten, dann fliegen sie ihnen wie durch Geisterhand auch schon zu. Nun „somatisieren“ wir nicht alle gleich, die einen mehr, die anderen weniger. In jedem Fall sollte in diese Richtung viel mehr nachgedacht werden.
Wir brauchen nur an die bis zu siebzigprozentigen Erfolgswerte bei einer überzeugenden Placebo-Therapie denken.

Und nun kommt mein verschwörungstheoretischer Schluss: Vielleicht hat die Medizinmafia genau darüber reichlich geforscht und weiß genau, wie man Krankheiten durch Angst und Suggestion erzeugt, um dagegen Pillen und Seren verscherbeln zu können.
Ich bin deshalb davon überzeugt, dass Angst und soziale Isolation unendlich gefährlichere Noxen sind als alle Mikroben zusammen. Vielleicht ist Corona Teil einer Geschäftsidee, die viel Kohle in die Kassen spülen soll oder schon tut. Im Kleineren tut man das ja schon seit Jahren durch die Medikamentenwerbungen in den Medien und im öffentlichen Raum– damit wird auf heimtückische Weise Krankheit suggeriert und Umsatz gemacht.

freudhammer.de

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