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  • Mosquito337

mehr als 1000 Beiträge seit 15.10.2010

Die Frau ist der stärkste Hinweis

"Die Identität und die Aussagen der Krankenschwester wurden nie
veröffentlicht."

Heisst das nun, die Aussagen existieren nicht (mehr) oder könnte man
da nachhaken, dass man endlich mehr erfährt, eventuell mit
gschwärzter Identität, wenn man die Frau noch irgendwie schützen will
(wieso?). Aber nach so viel Zeit und sollte sie vielleicht gar nicht
mehr leben, sollten diese Unterlagen veröffentlicht werden können.

Es sind einfache Fragen, nach deren Abwort man hier suchen sollte.
Kannte sie den Mann, d.h. hatte ihn vorher schon Malgesehen? Ja/Nein?
Wie auch immer, es hatte eine Bedeutung, dass diese Nummer bei ihm zu
finden war.

Als Brite kann er im Rahmen des 2. Weltkrieges in Australien gewesen
sein. Die Frau war vielleicht eine Liebschaft. Nach dem Krieg und
einigen Jahren Trennung, wollte er wieder zu ihr zurück kommen. Doch
sie hatte nun einen anderen. Daran starb er, ob natürlich oder
anders, Suizid, Schlangenbiss, Mord. So könnte es gewesen sein oder
auch nicht.

Dass Kleider aus der Altkleidersammlung keine Etiketten haben, ist
schon interessant. Was gäbe es sonst für Gründe dafür? Die unpassende
Kleidung im heissen Australien lässt darauf schliessen, dass er aus
dem Ausland gekommen war.    

Aus dem Umkreis einer Krankenschwester sollte es möglich sein, ein
Gift zu organisieren?

Angenommen er war ein ehemaliger Soldat. Hatten die Armeen der
verschiedenen an WWII beteiligten Staaten damals keine Verzeichnisse
zur Identifikation von z.B. ihren Toten, etwa anhand von
Fingerabdrücken? Könnte man dort nicht nachforschen?


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