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  • Tobias Claren

mehr als 1000 Beiträge seit 14.11.2002

Wie beim "Nazikram-Verbot" sagen die Schweden etc. hoffentich NEIN...

So wie damals als irgend so eine Doppelnamen-Justizministerin in der ganzen EU Hakenkreuze, Volksverhetzung etc. verbieten lassen wollte...

Wenn es so käme, inkl. Filter, bräuchte es einen Multimilionär odert Miliardär der einen kostenlosen Proxy bereiot stellt und dafür Werbung macht.
Oder der wird gleich in Browser wie Firefox eingebaut.
So dass man normal surft, aber sobald man eine gesperrte Seite aufruft, wird dass über eine Mozilla-Filterliste erkannt, und automatisch über den VPN-Server geleitet.
Zugleich geht am besten noch ein "Lämpchen" an, oder eine Umleitungsseite vorgeschaltet, damit die Person erkennt dass die Seite "verboten" wurde.

Und generell sollte die Liste auch auf einer Webseite gezeigt werden, also durch Privatleute oder NGO die sie ermitteln. Denn offiziell erhalten wird man sicher keine Kopie.

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