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  • georg_werner

416 Beiträge seit 04.12.2004

Der Artikel, offenbar aus einer Werkstatt ohne Zukunft. Moralisierende Argumente

werden (nicht nur) bei TP-Autoren und Lesern immer mehr zu einer
ansteckenden und chronischen Krankheit, der MORALITIS. 
Typisches Krankheitssymptom ist die Moralduplikation, gelegentlich
schon erkennbar an einer moralinsauren Facies (anatomische
Nomenklatur). Zum Thema findet man weitere wegweisende Hinweise unter
 http://de.uncyclopedia.wikia.com/wiki/Moralin.

Und jetzt noch ein Argument zu Griechenland. 
Die Griechen brauchen vorrangig Arbeit mit einer möglichst hohen
Wertschöpfung, daneben auch arbeitsintensive Produktion, um soziale
Kosten zu mindern. Die Landwirtschaft Griechenlands sollte zu einer
autonomeren Lebensmittelversorgung führen, immerhin ist die
Agrarfläche/Kopf mehr als doppelt so groß als in Deutschland. Für die
Industrieproduktion muss Griechenland bevorzugt nach komplementären
Bereichen in der EU suchen, z.B. IT-Teilbereiche, Pharma, Bioprodukte
aus der Agrarwirtschaft, und nicht zuletzt alternative Energien.
Es gibt auch in der Krise positive ökonomische Ansätze, die von der
EU-Bürokratie gezielt gefördert werden könnten. 
https://www.wired.de/collection/business/so-wirkt-sich-die-aktuelle-k
rise-auf-die-griechische-startup-szene-aus
http://zerofund.org/
https://www.opencircleproject.com/

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