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  • ylai

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Re: Mit mini-Chip und schlechtem Zomm geht das ...

keine_eile schrieb am 11.07.2018 18:13:

Physik und optische Gesetze gelten immer, egal was man auch für angebliche Tricks man versucht.

Erzählt jemand, der selber vermutlich nie Optiken durchgerechnet hat, und weiß, was für einen Einfluss die Schnittweite hat (oder überhaupt das als optische Terminus).

Es gibt auch keinen Unterschied, ob das Objektiv fest verbunden ist oder wechselbar. Das einzige was zählt ist der Abstand von der hintersten Linse zum Sensor.

Diese "Abstand", was über jeder mit elementarer optischen Ausbildung als Schnittweite kennt, ist eben anders bei Wechseloptik, und eben wegen die dort nötigen Toleranzen.

So sieht bspw. ein RX-10 innen drin aus, mit der letzten Linsengruppe unmittelbar vor dem Sensor:

https://static.downtowncamera.com/2017/12/19335-1000x-29-lens-diagram.jpg

Der wird festgelegt von den Daten wie Größe des Sensors und den Daten des Objektives.

Nein, wird er nicht.

So sieht ein spiegelloses System-Objektiv für die gleiche Sensorgröße aus:

http://bigstreetguns.com/2014/01/tamron-patents-a-10-100mm-f3-5-5-6-for-1-sensor/

Also muss man keinen Müll erzählen [...]

*eyeroll*

Ja wieder mal Dunning-Kruger vom feinsten, und nicht erstaunlicherweise in der Photographie, wo manche glauben, sie haben optischen Design mit dem Löffel aufgefressen.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (12.07.2018 00:16).

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