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  • Kazzenkatt

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Re: meine nikon d5300 mit 400mm f5.6 festbrennweite anno 1977 ist bereit

jesus2.0 schrieb am 18.01.2019 10:31:

im RAW format ungefiltert bleiben die bilder selbst bei iso 12800 noch gestochen scharf.

ist der erste blutmond den ich mit der kamera hoffentlich wolkenfrei fotografieren werde.

hier mal ein testbild: https://i.imgur.com/UpJ9Vqr.png

bei 600mm auf 35mm und 24mp bleiben halt leider nur noch 1mp auflösung übrig.

Bei normalem Vollmond ja, bei dem verdunkelten Mond hatte ich schon einiges an Rauschen mit drin.
Aber da man Bilder stacken kann, gehe ich in jedem Fall auf viele Aufnahmen (32 oder so) und auf höhere ISO.

Die Nikon 5300 hat einen APS-C Sensor, d.h. du hast effektiv 600mm. (Wirkung auf Kleinbildformat umgerechnet)

Ich habe hier so ein Spaß-Objektiv (Spiegel mit 500mm/F5.6 und 2x Barlow-Linse), das ich bei der letzten Mondfinsternis nur für 2 Probeaufnahmen nahm, und den Stack mit einem (teureren und lichtstärkerem) 300mm Objektiv erstellte. In der Nachbetrachtung war das vermutlich falsch, je größer der Mond, desto mehr Details kann man per Stacking herausholen. Größe in Pixel schlägt hier anscheinend sowohl Rauschen als auch leichte Unschärfe des einzelnen Pixels.

Besser wäre natürlich eine Nachführung und längere Belichtung, oder ein nachgeführtes Teleskop.

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