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  • rd

mehr als 1000 Beiträge seit 07.04.2000

Zum Ergebnis

Penrose-Dreieck
Ich will's nicht schlechtreden, aber da wundere ich mich doch.

Zum einen gibt es exakt so eine Umsetzung in u.a. dem Deutschen Museum in München, dort halt nicht mit Würfeln, sondern mit Stäben. Besonders originell ist die Idee deswegen nicht.

Zum anderen finde ich die verwendete Brennweite noch immer zu kurz, denn mir ist der Größenunterschied sofort störend ins Auge gesprungen.

Und zum Dritten verstehe ich nicht, warum man da mehrere Bilder anfertigen muss, um sie dann zusammenzusetzen. Die Installation im Deutschen Museum zeigt, dass das in einem Stück geht - da guckt man durch eine Optik geradewegs auf so eine Holzkonstruktion, die man von woanders auch von der Seite sehen kann - um das zu demonstrieren halt.
Und wenn man schon mit EBB ein Bild erzeugt, warum staucht man dann nicht so, dass die Würfelgrößen am Schnitt zusammenpassen?

Wie gesagt, ich will das nicht schlechtreden; das Foto ist viel besser als jedes, das ich jemals hier eingereicht habe. Aber dass es so weit vorne landet überrascht mich halt doch.

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Desparation heißt zum Glück in Wirklichkeit Desperation. Finde ich aber trotzdem ziemlich platt und dieser Eindruck kommt bei mir auch überhaupt nicht an, wenn ich das Bild sehe.
(Und ja, der Titel gehört zum Bild, wenn man ihn schon angibt.)

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Leuchtpilz
Wo genau ist hier eine Illusion? Ein Pilz, durch den eine Taschenlampe scheint. Der Text beschreibt genau das, was das Auge beim Betrachten des Bildes sieht. Das Bild mag einem gefallen, aber ich sehe hier vor allem ein verfehltes Thema.

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