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  • Buddenbrook

mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.2010

Heiki und Loki und das Optimalste

Vor allem die Low-Key-Bildbeispiele zum Thema in 4/2017 haben mich so recht nicht überzeugt. Die meisten Beispielbilder würde ich als korrekt belichtete, aber nicht sonderlich prickelnd bearbeitete Aufnahmen dunkler und heller Motive bezeichnen. Soll das schon Low und High Key sein?

Ich stelle auch die Regel in Frage, wonach diese Bildtechnik nur Werte dies- oder jenseits der Mitteltöne verwenden darf. Ein gutes High-Key-Bild kann durchaus echte Schwärzen enthalten und ein Low-Key-Bild echte Lichter (für meinen Geschmack sollten sie das sogar) -- nur eben sehr wenige. Auf einen Teil des Helligkeitsspektrums kategorisch zu verzichten führt in vielen Fällen zu Bildern, die nicht High oder Low Key sind, sondern bloß flau.

Maike Jaretz schreibt übers Schärfen gewohnt klar und unprätentiös. Da kann man ihr mal das "Optimalste" verzeihen.

Buddenbrook

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