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  • Pecenius

2 Beiträge seit 07.06.2015

Mehr als 16 Gbyte lohnt nur für speicherdurstige Software...

Mit 16 GByte sind auch PC-Spieler gut ausgestattet; noch mehr lohnt sich nur für Nutzer, die sehr häufig mit speicherdurstiger Software arbeiten. Wenn Sie nicht wissen, wie viel Sie brauchen werden, können Sie RAM leicht nachrüsten. Unter Windows 10 verrät der Task-Manager unter dem Reiter „Leistung“, ob der vorhandene Speicher häufig überfüllt ist.

Gut, ich bin nur gelegentlicher PC-Spieler, wollte es zunächst nur mit einer CPU mit integrierter Grafikeinheit probieren, aber zum RAM-Speichergröße habe ich folgende Fragen:

1. Zwackt diese in der CPU befindliche Grafikeinheit dann nicht immer auch Speicher des RAM ab? Wie viel muss man hier prinzipiell zusätzlich einkalkulieren?

2. Definiere "Speicherdurstige Software"? Was ist, wenn ich nicht nur eine Anwendung, sondern parallel drei Browser mit jeweils 20 Tabs, Spracherkennungssoftware geöffnet, Videos mit dem PC schaue, Musik abspiele und dann noch mindestens 10 weitere mittelmäßig speicherhungrige Anwendungen geöffnet habe. Oder anders gefragt: Bringt es bei extremen Multitasking etwas, mehr als 16 Gbyte einzubauen oder bedarf es unbedingt einer einzigen Applikation (Videorendering?), wo sich das wirklich lohnt?

3. Was genau muss im Task-Manager/Leistung unter Arbeitsspeicher stehen, damit ich weiß, ich benötige mehr Speicher? Gibt es da eine Prozentrichtzahl bei der Speicherauslastung (100% 95%, 80% 75%) oder gibt es bessere Indikatoren (Windows-Auslagerungsdatei?)

Danke vorab für hilfreiche Antworten! :-)

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