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  • danque

428 Beiträge seit 30.01.2019

Re: Budget-Gamer: 16GB statt 8GB

Mephist0 schrieb am 18.04.2019 16:35:

Wonach man die Speicherriegel auswählt ist mir immer noch ein Rätsel.

Also ich habe mich jüngst auch seit langem mal wieder gezungenermaßen durch die RAM-Wüste gequält. Bin aber kein Gamer, der auf das letzte Quentchen Latenz Wert legt.

Als Vorschlag: Bin dabei quasi hierarchisch vorgegangen, um nicht jeden verfügbaren RAM-Riegel auf dem Planeten erst drehen und wenden zu müssen.
Grob in absteigender Reihenfolge der Wichtigkeit:

1) Bezeichnung: DDR3 (=PC3) / DDR4 (=PC4)?
2) Formfaktor: DIMM / SODIMM? xxx-pin?
3) Kapazität: 4 / 8 / xx GB?
4) Spannung: 1,2V / 1,35V / 1,xxV?
5) Takt: 2133 / 2400 / xxxx MHz?
6) CL?
7) ECC: ja / nein?

Damit lässt sich imho schon mal eine gute Grenze ziehen.

Erstes Kriterium ist ja die Kompatibilitätsliste des Boards, bzw. anders herum die Kompatibilitätsliste des Speicherherstellers zum Board.

Das ist doch prima, wenn es sowas gibt. Zur Kontrolle bestens geeignet.
Ich habe selbst meinen georderten RAM beim RAM-Hersteller nochmals verifiziert. Samsung z.B. dokumentiert das vorbildlich und die Samsung-Teile-Nr. lässt sich dementsprechend in die einzelnen Specs zerlegen.

Oder muss man davor keine Angst haben und das schlimmste was man befürchten müsste ist, dass die Speicherriegel ein bisschen langsamer laufen als optimal?

Ich gehe da eher konservativ ran: Je passender, desto besser.
Vom MB-Hersteller freigegeben: Am besten.
Ansonsten: Kann gehen, muss aber nicht. Eine gewisse Abwärtskompatibilität ist aber durchaus vorhanden.

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