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Re: Freie Software, freie Fonts

Hallo,

KrimidalV schrieb am 28. Februar 2011 08:50

> Ich kann dem anderen Kommentar nur zustimmen. Von freier Software und
> freien Fonts scheint der Autor noch nicht viel gehört zu haben.
> Fontforge ist ein hervorragender Schrifteditor und reicht zum
> "Ü-Striche kopieren" allemal aus.

Umlautpunkte und Akzente kopiert man nicht. Man erstellt diese mit FF
als akzentuierten Buchstaben aus dem Grundbuchstaben und dem
Akzent/Diaeresis. Falls man dann doch weitere Änderungen vornehmen
will, kann man die Verbindung auftrennen und hat dann eine Kopie der
beiden Zeichen. Das ist aber nur selten (bei typischen Dekoschriften)
nötig. Bei Brotschriften (Fließtext) ist das sogar kontraproduktiv.

> Außerdem fehlen Empfehlungen für gute, kostenlose Schriften. An
> erster Stelle sind Linux Libertine und Biolinum zu nennen (Frei im
> Sinne von Bier und Freiheit). Frei im Sinne von Bier sind zumindest
> einige Schnitte der Myriad und Minion, die mit dem Acrobat Reader
> ausgeliefert wurden/werden.

Hier gibt es ein paar gute Seiten im WWW (zB Fontsquirrel). Leider
fehlten im Bericht noch die Grundlagen des Lizenzrechts. Gerade bei
Schriften ist das wichtig für die verteilte Arbeit und deren Kosten. 

MfG

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