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  • urban-guerilla

mehr als 1000 Beiträge seit 27.09.2001

Warum sollte der "Linux Desktop" gestorben sein?

Der von Microsoft "inspirierte" Icaza startet hier den Versuch
mittels selbsterfüllender Propaganda der zu Windows immer attraktiver
werdenden Alternative des Linux-Desktops die Zukunftsfähigkeit
abzusprechen.

Die Vielfalt der Möglichkeiten abseits von Microsoft sollte gerade
als Vorteil der gesunden, freien und demokratischen Plattform wie sie
OSS bietet gesehen werden.

Das Problem der Kompatibilität ist konstruiert da es problemlos
möglich ist jegliche Software unter einem oder mehreren beliebigen
Desktops nutzen zu können.

Vielleicht ist Icaza auch einfach nur frustriert da sein Versuch OSS
mittels Monoo zu unterwandern gescheitert ist und nun die Lieferung
seiner schwarzen Köfferchen ausbleibt.

Auch ist er derjenige der durch das Gnome Projekt erst für eine
gewisse Spaltung der Linux Desktops gesorgt hat.

Eins ist klar, solche Nachrichten können OSS nichts anhaben denn es
steht kein Unternehmen dahinter das man in den Ruin treiben könnte.

Da muss Microsoft sich schon etwas anderes einfallen lassen, was
letztendlich nicht klappen wird ;)

GNU/Linux wird sich langsam aber sicher als alternativer Desktop
durchsetzen, irgendwann die kritische Masse erreichen und dann
Windows grösstenteils ablösen.

cu

Che

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