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  • Teletrabi

mehr als 1000 Beiträge seit 17.03.2003

Zweitkarte als Backup

LOL, die sind ja lustig drauf. Und immer schön Backups machen. Das
funktiuoniert doch hier bei der Leserschaft wahrscheinlich noch
nichmal bei 50% wirklich zuverlässig. Tante Erna soll das dann mal so
eben hinbekommen? Wird jetzt der Besitz eines Rechners Vorraussetzung
zur sicheren Behandlung im Krankheitsfall? Sonst kann man ja die
Backups schlecht durchführen. Oder verteilt man jedem Versicherten
eine kleine Karten-Kopier-Station?

Da konzipiert man auf eine Gegenzeichnung durch eine externe,
vertrauenswürdige Signatur - und will jetzt diese Funktion gleich mit
auf der Karte unterbringen? Hallloooo? Soll die Signatur nicht die
rechtmäßig des Kartenbesitzes durch den User, der sich damit
einloggen will ausweisen? Im Klartext, verhindern, dass wer nur durch
in Besitz bringen eienr fremden Karte auf dessen Daten zugreifen
kann? Und das will man jetzt einfach mit auf die Karte packen, damit
ein Dieb, Finder, ein "Geben sie mal kurz ihre Karte, wir brauchen
ihre Versicherungsnummer für unser Buchhaltungssystem" -Personalchef
sich ohne weiteres in den Account einloggen kann?!? Wahrscheinlich
geht das Risiko dann noch zu lasten des Versicherten, wenn dieser -
ähnlich wiebei den EC-Karten lange üblich - nicht beweisen kann, dass
wer fremdes zwei "unabhängige" *hust* Identifikationsstufen
überwunden hat?

Darf der Apotheker demnächst 2 Öre Aufschlag als Druckpauschale für
die PKV-Quittung nehmen? Natürlich von oben herab vorgegeben, kann
doch nicht sein, dass die Apo gegenüber für 79 cent druckt. Nee nee,
da müssen schon verbindliche Preisvorgaben her...
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